Monatsarchiv für August 2009

Lloyd Fonds mit Rückgabeoption: “Zweitmarktfonds ist nicht im Risiko”

Dienstag, den 18. August 2009

Das Emissionshaus Lloyd Fonds bietet beim Zweitmarktfonds Best of Shipping II von Anfang September bis Ende Oktober beitretenden Anlegern eine Rückgabeoption. Liegen drei wichtige Schiffsindizes Ende September 2011 im Dreimonatsdurchschnitt unter den heutigen Dreimonatswerten, nimmt Lloyd Fonds die Fondsanteile zum Einstiegspreis zurück. Vertriebsleiterin Silke Harms über die Hintergründe.

DAS INVESTMENT.com: Ist Ihr Konzept “Fonds auf Probe” eher eine momentane Marketing-Maßnahme oder ein Modell  auch für zukünftige Fonds Ihres Hauses?

Silke Harms: Unsere  Beteiligungsvariante Best-of-Shipping-II-Plus trägt den aktuellen Bedürfnissen der Anleger Rechnung, die durch die Finanzmarktkrise nach wie vor stark verunsichert sind. Zwar gehen wir alle davon aus, dass die Schiffsmärkte bald wieder eine Trendwende zeigen, doch ist die öffentliche Wahrnehmung derzeit noch anders. Immer dann, wenn in den TV-Nachrichten Meldungen zu allgemeinen Wirtschaftsdaten gebracht werden, kommt dazu ein Containerterminal aus dem Hamburger Hafen ins Bild – und die dazugehörigen Meldungen waren lange Zeit eher deprimierend. Deshalb wird es Ansätze, noch mehr Sicherheiten für Anleger in Fonds einzubauen, in Zukunft vermehrt geben. So sind wir nicht das einzige Emissionshaus, das mit einem solchen Rückgabemodell startet.

DAS INVESTMENT.com: Aber Sie betrachten es wohl eher als theoretische Möglichkeit, dass die Indizes Baltic Dry und Tanker Index sowie Con Tex zum möglichen Rückgabe-Stichtag unter den heutigen Werten liegen?

Harms: Wir glauben an die langfristig positiven Wachstumsaussichten der Schifffahrt und diese Zuversicht geben wir an unsere Anleger durch das Angebot einer einmaligen Rückgabegarantie weiter. Nochmals: Die jetzige Lage auf den Schiffsmärkten ist sicherlich alles andere als hoffnungserweckend, doch braucht die weltweite Wirtschaft den Schiffsverkehr, die Schifffahrt ist essenziell für das Wachstum der Weltwirtschaft. Der Prozess der Globalisierung ist unumkehrbar. Und das Geschäft zieht in einigen Weltregionen, zum Beispiel in China, bereits wieder an. Es werden sich sicherlich nicht alle Schiffsmärkte gleichzeitig erholen, auch hier werden wir eine zyklische Entwicklung erleben: Die Bulker-Märkte etwa, die Rohstofftransporte abwickeln, eilen in der Regel den Containermärkten voraus.

DAS INVESTMENT.com: Inwiefern ist die Fondskalkulation des Best of Shipping II von der Rückgabeoption der Anteile betroffen?

Harms: Gar nicht. Wir gründen  für den Zweck einer möglichen Rücknahme der Anteile eine autonome Gesellschaft unter dem Dach der Lloyd Fonds AG, die mit ausreichend Kapital ausgestattet wird. Das Risiko liegt somit nicht bei der Fondsgesellschaft. 

DAS INVESTMENT.com: Bleibt es bei den kalkulierten Weichkosten? Oder gibt es zu dem Angebot weitere Incentives zur Vertriebssteigerung, wie dies neulich etwa bei Ihrem Holland-II-Fonds der Fall war?


Harms: Die  Weichkosten beim Best of Shipping II bleiben dieselben. Die von Ihnen genannten Incentivierungen zum 10-Jahres-Jubiläum von Lloyd Fonds waren eine einmalige Aktion für unsere Anleger und Vertriebspartner. Wir wollten in Zeiten der Wirtschaftskrise keine große Feier veranstalten, sondern auf diese Weise diejenigen belohnen, die uns in unseren Kernkompetenzen Schiffs- und Immobilienfonds die Treue halten.

DAS INVESTMENT.com: Bis wann wollen Sie denn den Best of Shipping II ausplatziert haben?

Harms: Wir peilen dafür das Jahresende an, 60 Prozent des Eigenkapitals sind bereits eingeworben. Bei den ursprünglich geplanten 16 Millionen Fondsvolumen haben wir zudem noch Aufstockungspotenzial.

DAS INVESTMENT.com: Einige Marktteilnehmer kaufen über Fonds gleich ganze Schiffe aus Sondersituationen auf. Haben Sie sich für die Zweitmarkt-Variante entschieden, um Ihre Zweitmarkt-Tochter Trade On zu beschäftigen?

Harms: Nein. Sicherlich ist das Geschäft für Trade On in den vergangenen Monaten nicht so gelaufen wie in den guten Zeiten vor der Finanzmarktkrise, aber es steht auf stabiler Grundlage und bedarf nicht der hauseigenen Unterstützung.

DAS INVESTMENT.com: Aber Trade-On-Mitgründer und -Vorstand Guido Komatsu hat vor kurzem seinen Hut genommen. Was war der Anlass?

Harms: Dr. Komatsu hat nach dem Aufbau der Trade On eine neue Herausforderung gesucht. Der Geschäftsbetrieb von Trade On ist durch sein Ausscheiden nicht beeinflusst. Sein Mitgeschäftsführer Stefan Gieseke, der jetzt die Trade On zusammen mit Herrn Dr. Teichert  verantwortlich führt, ist ein ausgewiesener Zweitmarkt-Experte und unserem Haus seit langem verbunden. Um auf Ihre Frage zurückzukommen, warum wir einen Zweitmarktfonds statt Direktbeteiligungsfonds auflegen: Wir haben uns dazu entschieden, weil wir auf diese Weise die Beteiligungen sehr viel stärker streuen können, als wenn wir Schiffe direkt aufkaufen. Es besteht derzeit die Möglichkeit, Anteile von  entschuldeten oder teilentschuldeten Schiffen zu  günstigen Konditionen zu erwerben – im Direktmarkt ist es weitaus schwieriger, geeignete Objekte zu finden.

DAS INVESTMENT.com: Dennoch können die Renditen bei Direktkäufen höher liegen Â…

Harms: Ja, aber die Risiken sind eben auch ungleich höher. Und wir sollten nicht unerwähnt lassen, dass Fonds mit Direktbeteiligungen gegenwärtig auch nicht besonders gut performen. Ganz generell zielen die unterschiedlichen Fondstypen meines Erachtens auf unterschiedliche Anlegerprofile. Zu demjenigen, der mehr auf Sicherheit und Risikostreuung setzt, passt eher ein Fonds, der Zweitmarktanteile kauft – wer auch ein höheres Risiko mit der  Chance auf mehr Rendite eingehen will, kann sich auch für  einen Fonds entscheiden, der direkt im Markt kauft. Hier ist eine Parallele zur Aktien- beziehungsweise Aktienfondsbeteiligung zu ziehen.

DAS INVESTMENT.com: Wie läuft es für den Vorgängerfonds Best of Shipping I?

Harms: Den Umständen entsprechend. In diesem Jahr wäre eine reduzierte Ausschüttung möglich gewesen, doch wir haben in Absprache mit den Anlegern statt der Auszahlung eine Tilgungsrate vorgezogen. Anders als Fonds von Wettbewerbern haben wir die Ankaufsrenditen konservativ kalkuliert, zudem investieren wir marktbreit und sind dabei nicht an hauseigene Fonds gebunden. Einen Hinweis, wie unabhängig wir beim Ankauf agieren können, gibt unser Berechnungsprogramm zur Auswahl der Anteile. Dieses Programm haben mehrere Banken abgesegnet, die unsere Zweitmarktfonds vertreiben – das werten wir als Vertrauensbeweis.

In Verbindung stehende Nachrichten:

Bester Fonds in der Kategorie Rentenfonds EUR/EUR hedged/Kurzläufer – WKN 164321 – ISIN LU0159549814

Dienstag, den 18. August 2009
Anleger, die im letzten Monat im Bereich Rentenfonds EUR/EUR hedged/Kurzläufer mit dem DJE – InterCash P (EUR) mit der WKN 164321 / ISIN LU0159549814 Ihre Gelder angelegt haben, hatten im letzten Monat eine Wertentwicklung von +0,62% (Stand: 31.07.2009).

Die  Wertentwicklung in der Vergangenheit (pro Jahr):

6 Monate +2,23%, 1 Jahr +5,38%, 2 Jahre +4,40% (Stand: 31.07.2009)

Aufgelegt wurde der DJE – InterCash P (EUR) am 27.01.2003. Das Fondmanagement Dr. Jens Ehrhardt Kapital AG hat mit dem DJE – InterCash P (EUR) folgendes Anlageziel: Der Fonds investiert in börsennotierte oder an einem anderen geregelten Markt gehandelte Anleihen (hochwertige Unternehmens- und Staatsanleihen, Pfandbriefe, Schuldtitel oder Schatzwechsel sowie Genussscheine) aller Art – inklusive Null-Kupon-Anleihen und variabel verzinsliche Wertpapiere mit kurzen Restlaufzeiten. Zusätzlich können Wandel- und Optionsschuldverschreibungen in- und ausländischer Aussteller, die ihren Sitz überwiegend in einem OECD-Mitgliedsstaat haben, beigemischt werden.

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
1,00 %
Verwaltungsgebühr:
0,42 %
Depotbankgebühr:
0,10 %
Total Expense Ratio:
0,14 %
Performance-Fee:
k.A.

Anleger, die sich den Ausgabeaufschlag sparen möchten, sind hier genau richtig. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sehr interessant ist auch unser Angebot zur Erstattung der Depotgebühren bei der ebase, Fondsdepot Bank und der Frankfurter Fondsbank. Ab einem Depotvolumen von 25.000 Euro erstattet fit4fonds Ihre Depotgebühren in voller Höhe (Stichtag: 30.11. des Jahres). Bei der DAB bank und der comdirect bank fallen ab dem ersten Euro keine Depotgebühren an.

Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
Schroder Euro Short Term Bd. dist C
+8,93%
PFIF-EUR S/M Term Bonds-P Cap
+8,92%
Deka Renten:Euro 1-3 CF B
+8,89%
Deka Renten:Euro 1-3 CF A
+8,89%
Schroder Euro Short Term Bd. acc. C
+8,79%
Stand: 31.07.2009

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zum Thema Investmentfonds, Depoteröffnung, Rabatt,  usw. zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der kostenlosen Serviceline 0800-0953550 (aus dem dt. Festnetz) oder unter 09521 – 953550 (aus dem Ausland oder aus Mobilfunknetzen). Fragen können Sie auch stellen an: info@fit4fonds.de.

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Fondsdaten, Fondscheck, Fondskategorien, Anlageselektierung, Fondsgesellschaften, Fondsbewertung, Fondsvergleich, Depot eröffnen, Vorteilsvergleich, Depotstellenvergleich, Der Ablauf, Fondsdiscount, Unsere Presse, fit4fonds – NFS, Abgeltungsteuer, Fragen zur Abgeltungsteuer

Fonds ohne Ausgabeaufschlag – der Invest Euro Rent – ISIN LU0087373717 – WKN 988091

Dienstag, den 18. August 2009
Fonds ohne Ausgabeaufschlag – das geht eigentlich ganz einfach. Sie können beispielsweise prüfen, ob der Invest Euro Rent der richtige Fonds für Sie ist. Auf der Webseite www.fit4fonds.de werden Ihnen sämtliche Fonds angeboten, unter anderem auch der Invest Euro Rent. Alternativen zu diesem Fonds können Sie auf diese Webseite auch ganz einfach finden.

Kurze Infos zum Fonds:
Der Invest Euro Rent wurde am 01.07.1998 aufgelegt und ist ausschüttend. Die Anteile des Fonds werden mit 2,00 % Ausgabeaufschlag ausgegeben. Der in der Kategorie Rentenfonds EUR/EUR hedged anlegende Fonds hat 0,60 % Verwaltungsgebühr pro Jahr. Die Anteile werden in Euro angeboten, aufgelegt wurde der Fonds in Luxemburg
Performance in der Vergangenheit: 1Monat: +2,43%, 6 Monate: +7,79%, 1 Jahr: +13,84%, 2 Jahre: +7,71%, 3 Jahre: +5,44%, 5 Jahre: +4,17% (Stand: 31.07.2009, alle Angaben pro Jahr]
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
BWI-Rent D
+19,82%
LAM-EURO-RENTEN UI
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StarCap Winbonds
+16,74%
Tiberius Eurobond OP R
+16,73%
ACMBernstein Global Bond C2
+16,57%
Stand: 31.07.2009

Wichtige Links zum Fonds: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Rabatt & Abwicklung, Infos

Der Invest Euro Rent ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.
 
Weitere Information unter unserer kostenlosen Serviceline: 0800 – 0953550

Allianz Global Investors setzt 109 Fonds auf Abschussliste

Montag, den 17. August 2009

Deutschlands größte Fondsgesellschaft, Allianz Global Investors (AGI), beginnt, seine Fondspalette auszuholzen. Dabei begeht sie allerdings einige Stilbrüche.

Es geht los bei AGI. Um ganze 109 Fonds will die Fondstochter des Allianz-Konzerns noch in diesem Jahr ihre Palette straffen. 53 Fonds mit einem Volumen von rund 830 Millionen Euro will sie verschmelzen. Weitere 20 Fonds mit 205 Millionen Euro will sie schließen. Und 36 für andere Vermögensverwalter administrierte White-Label-Fonds gibt sie ab.

Das ist in der Branche derzeit nicht neu, nicht einmal in diesem Ausmaß. Immerhin hat AGI erst kürzlich Konkurrent Cominvest von der Commerzbank übernommen. Da sind natürlich einige Themen doppelt abgedeckt. Zudem sind die Boomjahre zunächst vorbei, wie schon Konkurrent DWS in einer ebenfalls radikalen Straffung seines Fondsangebots um mehr als 100 Produkte belegt.

Allerdings sorgt AGI in seinem Drang, die Fonds zu verschmelzen statt zu schließen – bei Fusion wird keine Abgeltungssteuer fällig – für einige interessante Mischungen. So wird das Fondsvermögen des spanischen Fonds Allianz RCM Iberia (WKN: 847605) wohl demnächst in dem des Europa-Aktienfonds Industria (WKN: 847502) aufgehen. Ebenso wie die beiden Tranchen des Dachfonds Cominvest Best-in-One-Europe. Auch der Schweiz-Fonds CB Swiss Select (WKN: A0MMYS) landet in einem Europa-Fonds, in diesem Fall im Cominvest Fondak Europa I (WKN: A0J4LX). Anleger des globalen (!) Biotechnologiefonds Cominvest Fund Biotech (WKN: 934039) finden sich ebenfalls bald im Fondak Europa wieder, diesmal allerdings in Tranche P (WKN: A0J4LV).

Wer wissen möchte, welche Fonds es außerdem bald nicht mehr geben wird, findet hier die komplette Liste.

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Unternehmensanleihen: Kaufstopp bei Rentenfonds von Assenagon

Montag, den 17. August 2009

Der Unternehmensanleihenfonds Assenagon Credit Basis (WKN A0RGZ8) der Investmentgesellschaft Assenagon Asset Management stellt die Ausgabe neuer Fondsanteile vorübergehend ein. Grund für diese Entscheidung ist der derzeitige Mangel an attraktiven Investmentmöglichkeiten.

Der Publikumsfonds hat mittlerweile ein Volumen von rund 350 Millionen Euro erreicht. Seit seiner Auflage im April 2009 legte Assenagon Credit Basis um rund 5 Prozent zu. Durch den Ausgabestopp soll nach Unternehmensangaben einer Renditeverwässerung entgegengewirkt werden.

Die Fondsmanager Jochen Felsenheimer und Wolfgang Klopfer investieren weltweit in Unternehmensanleihen und sichern sich gleichzeitig gegen einen Ausfall der Emittenten ab. Dazu wird zu jeder Unternehmensanleihe gleichzeitig ein Credit-Default-Swap (CDS) geschlossen.

Das Kontrahentenrisiko der Credit Default Swaps eliminieren die Manager, indem sie die CDS-Kontrakte von Seiten der Kontrahenten mit Bargeld oder erstklassigen Staatsanleihen besichern lassen.

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EuroRent-INVEST – ISIN DE0008479254 – WKN 847925 – bester Fonds mit Rabatt

Montag, den 17. August 2009

Der EuroRent-INVEST mit der ISIN DE0008479254 bzw. WKN 847925 ist ein Fonds, der näher betrachtet werden sollte. Der Fonds hat folgendes Anlageziel: Das Fondsmanagement investiert in auf Euro lautende Renten mit mittleren bis längeren Laufzeiten.

So können Sie den Fonds erwerben:
Schauen Sie einfach in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Anlagemöglichkeiten des Fonds. Den Fonds können Sie über fit4fonds ganz einfach kaufen. Nutzen Sie am besten ein kostenloses Depot und sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 900,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Die günstigsten Depotbanken für den EuroRent-INVEST könnte sein: Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank oder die ebase. Diese Depotbanken verlangen bei einem Kauf oder Verkauf keine Transaktionsgebühr. Ausserdem erstattet fit4fonds ab 25.000 Euro Depotwert die eigentlich anfallende Depotgebühr. Weitere Informationen zur Depoteröffnung und zum Rabatt finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Der Fonds ist eingruppiert in Kategorie:
Rentenfonds EUR/EUR hedged

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Ähnliche Investmentfonds im Bereich:
ISIN AT0000817960 – Spängler SparTrust M T
ISIN LU0157929810 – Dexia Bonds Euro Short Term C
ISIN LU0165915991 – AGIF – Allianz PIMCO EURO BON…
ISIN LU0251661756 – AXA WF – Euro 1-3 A (thes.)
ISIN DE0009784801 – WARBURG-EURO RENTEN-TREND-FONDS

Der EuroRent-INVEST ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Deka-Renten: Euro 3-5 CF Klasse B – ISIN LU0116762864 – WKN 615131 – bester Fonds mit Fondsdiscount

Montag, den 17. August 2009
Der Deka-Renten: Euro 3-5 CF Klasse B ist in der Kategorie Rentenfonds EUR/EUR hedged eingruppiert. Anlageziel: Das Fondsmanagement investiert in mittelfristige, verzinsliche Wertpapiere von Emittenten bester Bonität aus dem Euroland.

Der Deka-Renten: Euro 3-5 CF Klasse B kann über fit4fonds gekauft werden. Dieser Fonds wird mit 67 %% rabattiert, Sie zahlen also weniger Ausgabeaufschlag. Schauen Sie in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Konditionen der einzelnen Depotbanken. Der Fonds wurde am 03.07.2000 aufgelegt und ist ausschüttend. Der reguläre Ausgabeaufschlag beträgt 3,00 %, die Managementgebühr 0,75 %.

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
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Stand: 31.07.2009

Der Deka-Renten: Euro 3-5 CF Klasse B ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Haben Sie fragen zu kostenlosen Depots, günstigen Fonds, die besten Fonds, 100 % Rabatt, zu Fondsvermittlung, zu Fondsdiscount und weiteren Themen rund um Fonds? Dann rufen Sie uns unter der kostenlosen Servicenummer 0800 – 0953550 an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

BNY Mellon Euroland Bond Fund EUR A – ISIN IE0032722260 – WKN 348195 mit 100 % Rabatt

Montag, den 17. August 2009
Kennen Sie den BNY Mellon Euroland Bond Fund EUR A – ISIN IE0032722260 – WKN 348195? Diesen Fonds können Sie über fit4fonds ganz einfach kaufen. Nutzen Sie am besten ein kostenloses Depot und sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Schauen Sie einfach in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Anlagemöglichkeiten des Fonds.

Der Fonds befindet sich in der Kategorie:

Rentenfonds EUR/EUR hedged
Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos

Der Fonds hat folgendes Anlageziel:
Das Fondsvermögen wird überwiegend (mindestens 90%) in festverzinsliche Wertpapiere und andere Schuldverschreibungen, die von Unternehmen, Regierungen, supranationalen oder öffentlichen Organisationen ausgegeben werden investiert. Investitionen werden hauptsächlich im Euroland getätigt.

Ähnliche Investmentfonds im Bereich:
ISIN LU0188151251 – Templeton Euroland Bond Fund …
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Stand: 31.07.2009

Der BNY Mellon Euroland Bond Fund EUR A ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

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Was ist denn da los? Zappelbörse Tokio schickt Nikkei von Tief auf Hoch

Donnerstag, den 13. August 2009

Stürmischer Zeiten an Japans Börse: Nachdem der Nikkei-Index im Frühjahr bei rund 7.000 Punkten ein neues Allzeittief markierte, schloss er am Dienstag bei knapp 10.600 Punkten auf einem Zehn-Monats-Hoch. “Stürme haben in Japan eine lange Tradition”, meint Lilian Haag, Managerin des DWS Japan Fonds. Welche Auswirkungen die schweren Unwetter der vergangenen Wochen auf den Aktienmarkt haben und warum Japans asiatische Nachbarn volkswirtschaftlich vielversprechender sind, erklärt sie im Gespräch mit DAS INVESTMENT.com.

DAS INVESTMENT.com: Am Dienstag notierte der japanische Aktienindex Nikkei 225 auf dem höchsten Stand seit Oktober 2008. Woran liegt das?

Lilian Haag: Die japanischen Börsen wurden von der allgemeinen Verbesserung der Marktstimmung erfasst. Auch die zunehmende Stabilität des Yens gegenüber dem US-Dollar trug zum positiven Ergebnis bei.

DAS INVESTMENT.com: Werden die Unwetter der vergangenen Tage noch für stürmische Entwicklungen an Japans Börse sorgen?

Haag: In Japan sind tropische Wirbelstürme nichts Außergewöhnliches: Im Herbst beginnt regelmäßig die Taifun-Saison. Für die Investmentseite sind die Stürme nur interessant, wenn dabei ein bestimmtes Unternehmen – zum Beispiel ein Halbleiter-Produzent – ausfällt. Das war bei dem jüngsten Unwetter nicht der Fall.

DAS INVESTMENT.com: Und was ist mit dem Erdbeben?

Haag: Eigentlich haben auch Erdbeben in Japan eine lange Tradition. Das Land hat sich – auch architektonisch – darauf eingestellt. Das jüngste Erdbeben in der japanischen Provinz Honshu hat jedoch in einem der Glaswerke von Corning in Shizuoka zum Produktionsstopp geführt.

DAS INVESTMENT.com: Mit Folgen für den Aktienmarkt?

Haag: Allerdings. In den nächsten zwei Wochen droht Unternehmen, die Flachbildschirm-Fernseher herstellen, Glasknappheit. Schließlich stammen rund 6 Prozent der gesamten Glasproduktion von Corning. Anleger versuchen nun verstärkt, ihre Corning-Aktien zu verkaufen.

DAS INVESTMENT.com: Und das ist alles?

Haag: Auch ein Atomkraftwerk in der Provinz wurde von dem Erdbeben getroffen und musste vorübergehend vom Netz genommen werden. Zudem haben – wie bei den anderen Naturkatastrophen auch – Bau- und Zementfirmen von den Zerstörungen profitiert. Längerfristige Effekte sind jedoch nicht zu erwarten.

DAS INVESTMENT.com: Wie geht es denn mit dem japanischen Aktienmarkt weiter?

Haag: Ich erwarte eine fundamentale Verbesserung. Die asiatischen Wachstumsländer gelten derzeit als Konjunkturmotor. Die Bewertungen sind dementsprechend hoch. Zu hoch. Ich rechne daher mit einer länger anhaltenden Korrekturphase.

DAS INVESTMENT.com: Welche Branchen sind derzeit besonders interessant?

Haag: Kurzfristig finde ich die binnenwirtschaftlichen Industriezweige wie die Eisenbahngesellschaften sowie die Konsum- und Pharmaindustrie, die bei der Rallye der vergangenen Wochen außen vor blieben, besonders vielversprechend. Mittel- und langfristig sind diese Branchen jedoch minder spannend, da sie nur wenig Wachstum bieten. Schließlich ähnelt die demografische Situation in Japan der in Deutschland. Wo soll da die Nachfrage herkommen?

DAS INVESTMENT.com: Welche Branchen werden denn mittel- bis langfristig das Rennen machen?

Haag: Alle, die auf Export ausgerichtet sind. Dazu zählt beispielsweise die Schifffahrt, die im Handeln mit den wachstumsstarken asiatischen Nachbarländern – allen voran China – an Bedeutung gewinnen wird. Auch Investitionen in die Stahl- und die Maschinenbauindustrie versprechen auf lange Sicht gute Renditen. Was Unternehmen wie Toyota oder Honda betrifft, die auf die westliche Wirtschaft ausgerichtet sind, so hängt deren Zukunft vor allem von der weiteren Entwicklung des amerikanischen Konsumklimas ab.

DAS INVESTMENT.com: Und wie setzen Sie Ihre Brancheneinschätzung bei der Portfoliozusammenstellung Ihres DWS Japan Fonds um?

Haag: Wir tendieren derzeit stark zu Stahl- und Rohstoffwerten, die sich in der Vergangenheit bereits als Performancetreiber erwiesen haben. Zudem überlegen wir gerade, ob wir unsere Positionen im binnenwirtschaftlichen Sektor kurzfristig ausbauen sollen.

DAS INVESTMENT.com: Wie DWS vor kurzem bekannt gab, wird im Januar 2010 der DWS Japan Fonds mit dem DWS Japan Opportunities zusammengelegt. Warum?

Haag: Hauptsächlich wegen der mangelnden Nachfrage nach den Japan-Fonds. Der Trend geht zunehmend in Richtung Bric. Und unter den asiatischen Märkten finden Anleger China, aber auch Taiwan und Südkorea wesentlich interessanter als Japan.

DAS INVESTMENT.com: Zu Recht?

Haag: Ja. Japans breiter Markt ist im asiatischen Kontext unattraktiv. Japan hat seinen volkswirtschaftlichen Zenit bereits überschritten. Die demografische Entwicklung und das Wirtschaftswachstum halten sich seit 10 bis 15 Jahren in Grenzen. Trotzdem findet man in Japan einzelne Unternehmen, die Weltmarktführer sind. Diese sind auf jeden Fall eine Investition wert.

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Neuer Axa-Fonds auf Megatrends mit Quasi-Garantie

Donnerstag, den 13. August 2009

Mit dem Axa IM Comfort Megatrends 90 (WKN A0X82M) hat die Fondsgesellschaft Axa Investment Managers Deutschland einen neuen Wertsicherungsfonds auf den Markt gebracht. Die Verlustgefahr soll auf maximal 10 Prozent von erreichten Höchstständen begrenzt werden.

Der Fonds setzt auf vier Themen – Infrastruktur, Rohstoffnachfrage, demografischer Wandel und Nachhaltigkeit -, die das Fondsmanagement als Megatrends der Zukunft identifiziert hat.

Hohe Verluste sollen durch ein Wertsicherungskonzept begrenzt werden. Dazu setzt das Fondsmanagement die laufzeitunabhängige Portfolioabsicherung – auch als “Time Invariant Portfolio Protection” oder kurz TIPP bezeichnet – ein. Diese stellt sicher, dass der Fondspreis nicht unter 90 Prozent des höchsten jemals erreichten Fondspreises fällt.

“Bei den derzeit zugrunde liegenden Modellannahmen müssten alle investierten Märkte an einem Tag gleichzeitig um mehr als 25 Prozent fallen, bevor die Fondspreisuntergrenze unterschritten wird”, erklärt Axa IM.

Die Absicherungsstrategie biete damit eine Form der Kapitalsicherung, allerdings ohne formale Garantie. “Ein neuer Höchststand bedeutet ein höheres Sicherungsniveau, während es bei einem Fondspreisrückgang unverändert bleibt”, so Axa IM.

Um Kursverluste zu begrenzen, wird zudem das Verhältnis von risikoarmen und risikoreichen Anlagen im Fonds täglich ermittelt und entsprechend angepasst. Letztere werden durch verschiedene ETFs auf Aktienindizes sowie Rohstoffindizes abgebildet. Die risikoarmen Anlagen können Anleihen höchster Bonität sowie Geldmarktfonds und andere Geldmarktanlagen umfassen.

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