Monatsarchiv für September 2009

Der Pictet Funds (LUX) – Europe Index-P Cap mit der WKN 694229 und ISIN LU0130731390 – mit Fondsdiscount kaufen

Freitag, den 25. September 2009
Immer mehr Anleger kaufen Ihre Fonds über einen Fondsdiscounter. Das ist auch richtig so! Denn nur wer selbst sein Geld in die Hand nimmt hat den Überblick über seine Vermögensanlagen. Fondsdiscount hat seine berechtigten Vorteile, die wir Ihnen anhand dieses Fonds zeigen möchten.

Fondsname: Pictet Funds (LUX) – Europe Index-P Cap
ISIN: LU0130731390
WKN: 694229

Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
5,00 %
Verwaltungsgebühr:
0,30 %
Depotbankgebühr:
0,03 %
Total Expense Ratio:
0,47 %
Performance-Fee:
k.A.

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung. Der Pictet Funds (LUX) – Europe Index-P Cap ist bei der der comdirect und der DAB kaufbar.

Die Fondsgesellschaft Pictet Funds GmbH hat am 01.04.1999 den Pictet Funds (LUX) – Europe Index-P Cap mit der ISIN LU0130731390 und der WKN 694229 aufgelegt. Der Pictet Funds (LUX) – Europe Index-P Cap ist ein Fonds der thesaurierend ist. Der Fonds hat folgendes Anlageziel: Der passiv gemanagte Indexfonds investiert in europäische Unternehmen, wobei er möglichst exakt den MSCI Europe Index nachbildet.

Der CASAM ETF S&P Europe 350 Fund mit der WKN 529512 und ISIN IE0031091428 – mit Fondsdiscount kaufen

Freitag, den 25. September 2009
Immer mehr Anleger kaufen Ihre Fonds über einen Fondsdiscounter. Das ist auch richtig so! Denn nur wer selbst sein Geld in die Hand nimmt hat den Überblick über seine Vermögensanlagen. Fondsdiscount hat seine berechtigten Vorteile, die wir Ihnen anhand dieses Fonds zeigen möchten.

Fondsname: CASAM ETF S&P Europe 350 Fund
ISIN: IE0031091428
WKN: 529512

Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
3,00 %
Verwaltungsgebühr:
k.A.
Depotbankgebühr:
k.A.
Total Expense Ratio:
k.A.
Performance-Fee:
k.A.

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 900,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung. Der CASAM ETF S&P Europe 350 Fund ist bei der der comdirect kaufbar.

Die Fondsgesellschaft SPDR Europe Public Limited Company hat am 01.02.2002 den CASAM ETF S&P Europe 350 Fund mit der ISIN IE0031091428 und der WKN 529512 aufgelegt. Der CASAM ETF S&P Europe 350 Fund ist ein Fonds der thesaurierend ist. Der Fonds hat folgendes Anlageziel: Der Fonds verfolgt das Ziel, die Kurs- und Renditeentwicklung des S&P Europe 350 Index so weit wie durchführbar nachzubilden, indem er sich bemüht, ein Portfolio aus übertragbaren Wertpapieren zu halten, das im Wesentlichen alle in dem Index enthaltenen Wertpapiere enthält und im Wesentlichen dieselbe Gewichtung wie der betreffende Index aufweist.

BL-Equities Europe B – ISIN LU0093570330 – WKN 989879 – bester Fonds mit Rabatt

Donnerstag, den 24. September 2009

Der BL-Equities Europe B mit der ISIN LU0093570330 bzw. WKN 989879 ist ein Fonds, der näher betrachtet werden sollte. Der Fonds hat folgendes Anlageziel: Der Fonds investiert in Aktien grosser europäischer Unternehmen, die Marktführer in ihrer Branche sind. Wichtigste Investmentthemen sind Technologie, Demographie und Globalisierung. Die Erzielung langfristiger Kursgewinne steht im Vordergrund.

So können Sie den Fonds erwerben:
Schauen Sie einfach in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Anlagemöglichkeiten des Fonds. Den Fonds können Sie über fit4fonds ganz einfach kaufen. Nutzen Sie am besten ein kostenloses Depot und sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Die günstigsten Depotbanken für den BL-Equities Europe B könnte sein: Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank oder die ebase. Diese Depotbanken verlangen bei einem Kauf oder Verkauf keine Transaktionsgebühr. Ausserdem erstattet fit4fonds ab 25.000 Euro Depotwert die eigentlich anfallende Depotgebühr. Weitere Informationen zur Depoteröffnung und zum Rabatt finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Der Fonds ist eingruppiert in Kategorie:
Aktienfonds Europa

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Ähnliche Investmentfonds im Bereich:
ISIN LU0109967165 – Morgan Stanley Eurozone Equit…
ISIN LU0029868097 – Templeton European Fund A (Yd…
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ISIN DE0009765511 – Santander Europäische Aktien OP

Der BL-Equities Europe B ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

BGF European Growth Fund A2 EUR – ISIN LU0154234636 – WKN 779374 – Kursentwicklung des Fonds

Donnerstag, den 24. September 2009

Der BGF European Growth Fund A2 EUR ist ein Fonds der in der Kategorie Aktienfonds Europa anlegt. Mit 5,00 % Ausgabeaufschlag und 1,50 % hat der BGF European Growth Fund A2 EUR eine normale Gebührenstruktur. Der am 14.10.2002 aufgelege Fonds wird von Nigel Bolton. Michael Constantis gemanagt, der Fonds ist thesaurierend. Das Fondsmanagement verfolgt folgendes Anlageziel: Der Fonds strebt einen maximalen Kapitalzuwachs an, indem er den Großteil des Fondsvermögens in Aktien von Unternehmen investiert, die in Europa, einschließlich Großbritannien, und in geringerem Maße auch in den Schwellenländern Osteuropas ansässig sind. Darüber hinaus kann der Fonds auch in Aktien von Unternehmen investieren, die einen wesentlichen Teil ihrer Geschäftstätigkeit in dieser Region ausüben. Ein besonderer Schwerpunkt der Fondsanlage liegt auf Unternehmen, die sich durch starkes Wachstum auszeichnen, d.h. durch höhere oder steigende Erträge und Gewinne und einen starken Cash Flow.

Weitere Links zum Fonds: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Rabatt & Abwicklung, Infos.

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Eröffnen Sie noch heute Ihr neues Depot über fit4fonds.de. Vergleichen Sie mit dem Depotstellenvergleich alle vermittlebaren Depotbanken und suchen Sie sich die Beste aus. Im Menüpunkt “Der Ablauf” können Sie lesen wie eine Depoteröffnung über einen Fondsdiscounter funktioniert. Möchten Sie mehr über Fondsdiscount wissen? Klicken Sie einfach hier: Fondsdiscount.

Kursentwicklung des BGF European Growth Fund A2 EUR pro Jahr: 1 Monat +3,43%, 6 Monate +32,73%, 1 Jahr -14,43%, 2 Jahre -15,88%, 3 Jahre -5,98%, 5 Jahre +5,12% (Stand: 31.08.2009)

Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
Henderson Pan European Alpha Plus A1
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Stand: 31.08.2009

Der BGF European Growth Fund A2 EUR ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Weitere interessante Links: Fondsdaten, Fondscheck, Fondskategorien, Anlageselektierung, Fondsgesellschaften, Fondsbewertung, Fondsvergleich, Depot eröffnen, Vorteilsvergleich, Depotstellenvergleich, Der Ablauf, Fondsdiscount, Unsere Presse, fit4fonds – NFS, Abgeltungsteuer, Fragen zur Abgeltungsteuer

StarCap SICAV – Starpoint A-EUR – ISIN LU0114997082 – WKN 940076 – einer der besten Fonds laut Finanztest

Donnerstag, den 24. September 2009
In der Ausgabe 10/2009 der Zeitschrift Finanztest wird der StarCap SICAV – Starpoint A-EUR von IPConcept Fund Management S.A. aufgeführt. Dieser Fonds ist scheinbar ein relativ guter Fonds, da er dort positiv beschrieben wird. Der Fonds wird gemanagt durch StarCapital AG. Aufgelegt wurde der Fonds am 02.08.2000. Mit einem Ausgabeaufschlag von 5,00 % und einer jährlichen Verwaltungsgebühr von 0,99 % befindet sich der Fonds mit diesen Kosten im normalen Bereich. Die Handelswährung des Fonds ist: Euro.

Das Anlageziel des Fonds ist wie folgt: Der Fonds ist ein internationaler Aktienfonds, der eine streng antizyklische Anlagepolitik verfolgt. Positionen in Indexzertifikaten werden vorwiegend dann aufgebaut, wenn die Börsen einen längeren Kursfall hinter sich haben. Einzelwerte werden nur dann gekauft, wenn sie deutlich unterbewertet erscheinen (Value-Konzept, Turn-around-Strategie). Es werden also sowohl Timing- als auch Selektionsgesichtpunkte aktiv und flexibel genutzt. Anlageziel ist es, Chancen an den Aktienmärkten optimal zu nutzen, ohne ein überdurchschnittliches Risiko einzugehen.

Nützliche Infos zum Fonds auf unserer Hauptseite www.fit4fonds.de: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Rabatt & Abwicklung, Infos
Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
5,00 %
Verwaltungsgebühr:
0,99 %
Depotbankgebühr:
0,08 %
Total Expense Ratio:
1,48 %
Performance-Fee:
k.A.
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
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JPM Income Opportunity A acc EUR
+11,04%
JPM Income Opportunity D acc EUR
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Multi-Axxion InCapital Taurus
+10,79%
Stand: 31.08.2009

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Der Fonds StarCap SICAV – Starpoint A-EUR mit der ISIN LU0114997082 bzw. WKN 940076 ist bei der der Frankfurter Fondsbank, der ebase, der Fondsdepot Bank, der comdirect und der DAB kaufbar.

Der StarCap SICAV – Starpoint A-EUR ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Der StarCap SICAV – Starpoint A-EUR mit der WKN 940076 und ISIN LU0114997082 – mit Fondsdiscount kaufen

Donnerstag, den 24. September 2009
Immer mehr Anleger kaufen Ihre Fonds über einen Fondsdiscounter. Das ist auch richtig so! Denn nur wer selbst sein Geld in die Hand nimmt hat den Überblick über seine Vermögensanlagen. Fondsdiscount hat seine berechtigten Vorteile, die wir Ihnen anhand dieses Fonds zeigen möchten.

Fondsname: StarCap SICAV – Starpoint A-EUR
ISIN: LU0114997082
WKN: 940076

Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
5,00 %
Verwaltungsgebühr:
0,99 %
Depotbankgebühr:
0,08 %
Total Expense Ratio:
1,48 %
Performance-Fee:
k.A.

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung. Der StarCap SICAV – Starpoint A-EUR ist bei der der Frankfurter Fondsbank, der ebase, der Fondsdepot Bank, der comdirect und der DAB kaufbar.

Die Fondsgesellschaft IPConcept Fund Management S.A. hat am 02.08.2000 den StarCap SICAV – Starpoint A-EUR mit der ISIN LU0114997082 und der WKN 940076 aufgelegt. Der StarCap SICAV – Starpoint A-EUR ist ein Fonds der ausschüttend ist. Der Fonds hat folgendes Anlageziel: Der Fonds ist ein internationaler Aktienfonds, der eine streng antizyklische Anlagepolitik verfolgt. Positionen in Indexzertifikaten werden vorwiegend dann aufgebaut, wenn die Börsen einen längeren Kursfall hinter sich haben. Einzelwerte werden nur dann gekauft, wenn sie deutlich unterbewertet erscheinen (Value-Konzept, Turn-around-Strategie). Es werden also sowohl Timing- als auch Selektionsgesichtpunkte aktiv und flexibel genutzt. Anlageziel ist es, Chancen an den Aktienmärkten optimal zu nutzen, ohne ein überdurchschnittliches Risiko einzugehen.

R + P Universal-Fonds – ISIN DE0005316962 – WKN 531696 mit 100 % Rabatt

Donnerstag, den 24. September 2009
Kennen Sie den R + P Universal-Fonds – ISIN DE0005316962 – WKN 531696? Diesen Fonds können Sie über fit4fonds ganz einfach kaufen. Nutzen Sie am besten ein kostenloses Depot und sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Schauen Sie einfach in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Anlagemöglichkeiten des Fonds.

Der Fonds befindet sich in der Kategorie:

Aktienfonds International
Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos

Der Fonds hat folgendes Anlageziel:
Das Fondsmanagement investiert in internationale Aktien, die mittels Stock-Picking ausgewählt werden. Vorrangig wird in Werten von Unternehmen angelegt, die eine überdurchschnittliche Wachstumsdynamik erwarten lassen. Die breit gefasste internationale Anlagepolitik erlaubt es auch, flexibel geographische oder marktbezogene Schwerpunkte zu bilden. Neben Global Playern können auch kleine oder mittlere Unternehmen berücksichtigt werden. Je nach Marktsituation werden liquide Mittel in kurzlaufenden Rentenwerten und Festgeldern angelegt.

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Multi-Axxion InCapital Taurus
+10,79%
Stand: 31.08.2009

Der R + P Universal-Fonds ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Weitere Interessante Links: Fondsdaten, Fondscheck, Fondskategorien, Anlageselektierung, Fondsgesellschaften, Fondsbewertung, Fondsvergleich, Depot eröffnen, Vorteilsvergleich, Depotstellenvergleich, Der Ablauf, Fondsdiscount, Unsere Presse, fit4fonds – NFS, Abgeltungsteuer, Fragen zur Abgeltungsteuer

Einer der besten Fonds in der Kategorie Aktienfonds International – JPM Global Focus A (dist) – EUR – WKN 343439 – ISIN LU0168341575

Donnerstag, den 24. September 2009
Der JPM Global Focus A (dist) – EUR konnte sich im letzten Monat gegenüber anderen Investmentfonds in der Kategorie Aktienfonds International behaupten. Der JPM Global Focus A (dist) – EUR hatte folgende Wertentwicklung +3,01% (Stichtag: 31.08.2009). In den letzten 6 Monaten veränderte sich der Kurs des Fonds um +43,14% (Stichtag: 31.08.2009).

Das Management des Fonds wird gestellt von Jeroen Huysinga. Der am 23.05.2003 aufgelegte Fonds ist ausschüttend und wurde von der JP Morgan Asset Management aufgelegt. Mit einem Ausgabeaufschlag von 5,00 % und einer Managementgebühr von 1,50 % bewegt sich der Fonds im normalen Bereich.

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung. Der Fonds JPM Global Focus A (dist) – EUR mit der ISIN LU0168341575 bzw. WKN 343439 ist bei der der Frankfurter Fondsbank, der ebase, der Fondsdepot Bank, der comdirect und der DAB kaufbar.

Das Anlageziel des Fonds ist wie folgt:
Ziel des Fonds ist die Erzielung langfristigen überdurchschnittlichen Kapitalwachstums durch Anlage vorwiegend in Unternehmen der ganzen Welt, die in einer Erholungsphase scheinen (d.h. bei denen die Stimmung im Markt übertrieben negativ scheint und für die daher ein Outperformance-Potenzial gegenüber dem Marktdurchschnitt gesehen wird). Der Fonds gründet sich auf das Fundamentalresearch, das 58 Branchenspezialisten liefern, die weltweit ihre Standorte haben. Das Fondsmanagement wählt aus rund 1.500 Aktien ein fokussiertes Portfolio mit 50 bis 100 Aktien aus.

fit4fonds stellt Ihnen auf der Hauptseite www.fit4fonds.de weitere Informationen zur Verfügung. Klicken Sie einfach auf die im Text befindlichen LInks und schauen Sie sich die weiteren Informationen an.

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
Keppler-Global Alpha-LBB-INVEST
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DB Platinum Alpha Collect R1C1
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+10,79%
Stand: 31.08.2009

Der JPM Global Focus A (dist) – EUR ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

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Offene Immobilienfonds: Wegen Renovierung geschlossen

Mittwoch, den 23. September 2009

Offene Immobilienfonds sind ein Sanierungsfall. Ihren Konstruktionsfehler zeigt die jüngste Krise deutlicher denn je. Ändern die Anbieter nichts an den Regeln, werden einige Fonds noch häufiger zumachen müssen

150 Feuerwehrleute, 37 Löschfahrzeuge, Feuer in Rekordhöhe. Am 26. Juni, 22 Uhr 25, hatte ein Passant den diensthabenden Angestellten der Sicherheitsfirma im Bukarester Millennium Business Center (MBC) auf eine brennende Leuchtreklame hingewiesen. Nur wenig später brannten die Stockwerke 11 und 14 bis 17 des Hochhauses, das dem offenen Immobilienfonds Degi International gehört.

Dreieinhalb Stunden dauerte es, bis das Feuer im höchsten Gebäude Rumäniens gelöscht war. Für Anleger vorerst kein Problem: Mietausfälle trägt eine Versicherung für bis zu drei Jahre, die Kosten für die nötige Renovierung ebenfalls.

Der Brand in Bukarest ist gleichwohl Sinnbild für den derzeitigen Zustand der Branche: Anfang Mai meldete die Nachrichtenagentur Reuters, einige deutsche Immobilienfonds “bekämpfen ihre eigenen Feuer, seit panische deutsche Anleger aus den Fonds geflohen sind”.

Wie heftig die Brände sind, wie lange es dauern wird, sie zu löschen, und wer am Ende zahlt, ist bislang anders als beim Hochhaus der Degi noch weitgehend offen. Denn bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren offenbart sich die größte Schwachstelle der vor 50 Jahren gestarteten Fondsklasse: der Spagat zwischen täglichem Handel der Fondsanteile und einer wenig liquiden Anlageklasse wie Immobilien.

Wenn Anleger wie zuletzt im Oktober 2008 massenweise ihr Geld zurückhaben wollen, bekommen die Fonds ein Problem. Gerade in einem schlechten Marktumfeld wie im Herbst vergangenen Jahres können sie ihre Immobilien nicht schnell genug verkaufen, um ihre Anleger auszuzahlen. Reicht die Liquidität im Portfolio nicht, ist die zwangsläufige – und gesetzlich verankerte – Folge: Sie machen ihre Fonds zu, keiner kommt mehr raus, und das für bis zu zwei Jahre.

Insgesamt zwölf Fonds mit rund 40 Prozent des in offenen Immobilienfonds investierten Kapitals waren in der Spitze betroffen, heute sind es noch drei. Und einige Fonds könnten neuerlich dicht machen, wenn sich die Hoffnungen auf neues Anlegergeld nicht erfüllen. “Wahrscheinlich hätten alle offenen Immobilienfonds geschlossen werden müssen, wenn sie nicht durch konzerneigene Einheiten oder Fonds gestützt worden wären”, sagt Maik Rissel. Der Leiter des Immobilien-Portfoliomanagements bei Marcard, Stein & Co. ist unter anderem Anlageberater des Immobiliendachfonds DJE Real Estate und hat die Schließungen “zähneknirschend akzeptiert, um Notverkäufe in einem schlechten Marktumfeld zu verhindern”.

Künftig aber, fordert Rissel, müsse es wirkungsvolle Maßnahmen geben, um solche Schließungen zu verhindern. Das sehen auch der Manager des Immobiliendachfonds Smart Invest Liquid Real Estate, Max Schott, und DWS-Produktexperte Axel Müller (DWS Immoflex) so, obwohl sie anders als Rissel an einer Schließung der eigenen Fonds zumindest bislang vorbeigekommen sind.
“Die Story des offenen Immobilienfonds sollte neu geschrieben werden”, sagt Rissel und moniert, dass die Fondsgesellschaften immer noch mit der Erfolgsgeschichte der vergangenen 50 Jahre werben. “Die offenen Fonds haben durch die Kommunikation der alten Story, dass es mit der Fondsperformance stets nur aufwärts geht, Erwartungshaltungen bei Anlegern, Vertrieben und Medien geweckt, die sie in Wahrheit nicht mehr einhalten können.”

In der Tat passen tägliche Verfügbarkeit und eine nahezu schwankungsfreie Wertentwicklung nur dann zusammen, wenn es um risikolose Geldmarktinvestments geht. Jedes Renditeplus muss erkauft werden: durch Risiko, eine Liquiditätsprämie oder eine nicht jederzeit marktgerechte Bewertung der Vermögensgegenstände.

Der Versuch, derart grundlegende Kapitalanlageregeln zumindest teilweise außer Kraft zu setzen, wurde den Fonds schließlich zum Verhängnis. Dabei hängen die Faktoren eng miteinander zusammen: Anleger wollten verkaufen, weil sie nicht mehr glaubten, dass der Preis der Fondsanteile den Wert der Fondsimmobilien korrekt abgebildet hat – und konnten das zunächst auch.

Eine klare Logik: Wer damit rechnet, dass die Immobilienbewertungen früher oder später korrigiert werden, sichert sich den aktuellen höheren Preis. So lange die Fondsgesellschaften ihn zahlen. Und weil immer mehr andere das Gleiche versucht haben, kamen sie schließlich nicht mehr raus.

Die massive Abwertung des Portfolios des P2 Value von Morgan Stanley um über 10 Prozent im Juli dieses Jahres hat Anleger dabei neuerlich verunsichert: Sind möglicherweise auch die Gebäude anderer Fonds zu hoch bewertet? Korrekturen hat noch keine Gesellschaft in nennenswerter Größenordnung vorgenommen, dabei sind an den Immobilienmärkten die Preise extrem gefallen. Morgan Stanley sei ein Sonderfall, argumentieren Fondsanalysten und -anbieter einhellig. Ein hoher Asienanteil und extrem viele in Zeiten des Booms teuer gekaufte Immobilien im Portfolio hätten die Abwertung nötig gemacht. Trauen Anleger den Argumenten nicht, könnten sie trotzdem Geld aus den derzeit offenen Fonds abziehen – und sie zwingen, wieder zu schließen.

Zwei Lösungen sind denkbar, um eine solche Entwicklung jetzt und künftig zu verhindern. Entweder bewerten Fondsgesellschaften ihre Immobilien so, dass Anleger nicht aus Sorge über zu hohe Bewertungen verkaufen, oder Fondsgesellschaften lassen den Verkauf nicht zu jeder Zeit zu.

Tatsächlich empfehlen einige Experten, die Fondsgebäude häufiger zu bewerten. “Je aktueller eine Bewertung ist, desto fairer ist der Preis”, sagt etwa Matthias Thomas, Leiter des Real Estate Management Intitute an der European Business School. Er glaubt, dass die bloß jährliche Bewertung durch Sachverständige zumindest zur aktuell schwierigen Situation der Fonds beigetragen hat: “Im Schnitt sind die Bewertungen sechs Monate alt. Anleger erwarten in Zeiten fallender Preise möglicherweise nicht zu Unrecht, dass das zeitlich verzögert auch auf die Bewertungen der Fonds­immobilien durchschlägt.” Das Argument, bei langfristig vermieteten Immobilien ändere sich der Verkehrswert langsam, hält er für Unsinn. Auch Dachfondsmanager Eckhard Sauren warnt: “Immobilien sind keine schwankungsarme Anlageklasse. Das zeigt beispielsweise die Entwicklung am Markt für Londoner Büroimmobilien im vergangenen Jahr.”

Stärkere Schwankungen zu erlauben muss das Problem der deutschen Fonds gleichwohl nicht lösen: Auch in Großbritannien wurden 2008 etliche Immobilienfonds geschlossen – weil Anleger trotz oder gerade wegen hoher Wertverluste in Massen aussteigen wollten.

Eine solche Schließung lässt sich nur dann verhindern, wenn der Fondspreis über dem Wert der Immobilien liegen kann und über Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Das ist bei Real Estate Investment Trusts (Reits) der Fall, die dem langfristigen Charakter eines Immobilieninvestments aber nicht unbedingt gerecht werden.
 
Barbara Knoflach, Managerin des SEB Immoinvest, ist überzeugt: Monatliche Bewertungen, wie sie in Großbritannien üblich seien, bildeten nur “den Zerschlagungswert eines Fonds” ab – den Preis, den ein Manager erzielen könnte, müsste er alle Immobilien am folgenden Tag verkaufen (siehe auch Interview Seite 20). “Das ist für ein Portfolio, das aus illiquiden Vermögensgegenständen wie Immobilien besteht, nicht angemessen.”Umstritten bleibt , ob es angemessen sein kann, Immobilien mit Werten in den Büchern stehen zu haben, die schon seit Jahresfrist niemand mehr bezahlen würde. Richtig ist zwar, dass das nicht für alle Immobilien der Fonds gilt: Einzelne Verkäufe von Rreef, Axa, SEB und Degi zeigen, dass sich selbst heute der Verkehrswert oder sogar mehr für einzelne Fondsimmobilien erzielen lässt. Richtig ist aber auch, dass das vor allem für kleine bis mittelgroße Objekte gilt und vermutlich nicht für das gesamte Portfolio. Zumindest müsste Anlegern daher der langfristige Ansatz deutlicher gemacht werden als bisher: Es ist an den Anbietern, den Anlegern die Illusion eines Geldmarktersatzes zu nehmen.

Die von den deutschen Fondsgesellschaften und deren Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) angestrebte Lösung sieht genau das vor: Zumindest institutionelle Anleger sollen nicht mehr so einfach aus den Fonds herauskommen. Ein bereits im Frühjahr 2006 präsentiertes und in diesem Frühjahr nur geringfügig überarbeitetes BVI-Papier sieht eine zwölfmonatige Kündigungsfrist für jeden vor, der mehr als eine Million Euro investiert.

Zudem soll die Mindestliquidität der Fonds von 5 auf 10 Prozent angehoben werden – eine Maßnahme allerdings, die nur dann etwas bringt, wenn diese Liquidität im Zweifelsfall angetastet werden kann.

Das ist schon bei den heutigen 5 Prozent Mindestliquidität umstritten: Darf sie, eine durchaus verbreitete Auffassung, nicht für Rücknahmen verwendet werden, wenn nicht sicher ist, dass unmittelbar darauf Zuflüsse folgen, so bringt sie so gut wie gar nichts. Liquidität, die nicht verwendet werden darf, ist keine Liquidität, sondern nur zu geringem Zins dauerhaft gebundenes Kapital.

Drittens, fordert der BVI, und das ist neu, sollen Rückgabewünsche mit einer Verzögerung von 90 Tagen bedient werden können, wenn innerhalb von 30 Tagen bereits 5 Prozent des Fondsvolumens abgezogen wurden. Das wäre die einzige Neuregelung, die auch Privatanleger beträfe – und durchaus auch ihren Sinn haben könnte. Denn die Krise wurde nicht allein durch Institutionelle verursacht. Kanam-Pressesprecher Michael Birnbaum etwa “weiß genau”, dass es Privatanleger waren, die im vergangenen Herbst Geld aus dem Kanam Grundinvest abgezogen haben, während die meisten anderen Gesellschaften Institutionelle für ihre Liquiditätsprobleme verantwortlich machen.

Auch von ihnen setzen allerdings nur wenige klare Regeln. Kanam behält sich in einem Schreiben an den Vertrieb vor, bei großen Investments Rückgabevereinbarungen festzulegen. Die Deutsche-Bank-Tochter Rreef hat institutionelle Klassen für ihre Grundbesitz-Fonds eingeführt, denen Anleger mindestens 24 Monate lang treu bleiben müssen: durch eine Mindesthaltedauer von zwölf Monaten kombiniert mit einer dann einsetzenden, ebenso langen Kündigungsfrist. SEB legt Anfang Dezember eine neue Klasse ihres Immoinvest mit zwölfmonatiger Kündigungsfrist auf.

Die übrigen Anbieter warten auf den Gesetzgeber. Nur wenn die Regeln gesetzlich festgeschrieben seien, so die Argumentation, die auch der BVI teilt, ließen sich Wettbewerbsnachteile vermeiden. Wer eine Kündigungsfrist habe, dränge Inves­toren zur Konkurrenz mit täglichem Handel. Dabei ist der vermeintliche Nachteil ein Vorteil: Wer Anlegern klarmachen kann, dass er aus der aktuellen Krise gelernt hat, sollte von ihnen einen Pluspunkt bekommen. 

Bester Fonds in der Kategorie Aktienfonds International – WKN 974570 – ISIN AT0000961024

Dienstag, den 22. September 2009
Anleger, die im letzten Monat im Bereich Aktienfonds International mit dem Klassik Aktien Fonds A mit der WKN 974570 / ISIN AT0000961024 Ihre Gelder angelegt haben, hatten im letzten Monat eine Wertentwicklung von +4,36% (Stand: 31.08.2009).

Die  Wertentwicklung in der Vergangenheit (pro Jahr):

6 Monate +35,94%, 1 Jahr -11,00%, 2 Jahre -14,98% (Stand: 31.08.2009)

Aufgelegt wurde der Klassik Aktien Fonds A am 07.08.1995. Das Fondmanagement Keppler Asset Management Inc New York hat mit dem Klassik Aktien Fonds A folgendes Anlageziel: Das Fondsmanagement investiert weltweit in Qualitätsaktien. Ziel ist es, den Wert des Fonds durch Kursgewinne zu steigern.

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
5,00 %
Verwaltungsgebühr:
1,50 %
Depotbankgebühr:
k.A.
Total Expense Ratio:
1,69 %
Performance-Fee:
k.A.

Anleger, die sich den Ausgabeaufschlag sparen möchten, sind hier genau richtig. Dieser Fonds wird mit 80 %% rabattiert, Sie zahlen also weniger Ausgabeaufschlag. Sehr interessant ist auch unser Angebot zur Erstattung der Depotgebühren bei der ebase, Fondsdepot Bank und der Frankfurter Fondsbank. Ab einem Depotvolumen von 25.000 Euro erstattet fit4fonds Ihre Depotgebühren in voller Höhe (Stichtag: 30.11. des Jahres). Bei der DAB bank und der comdirect bank fallen ab dem ersten Euro keine Depotgebühren an.

Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
Keppler-Global Alpha-LBB-INVEST
+12,54%
DB Platinum Alpha Collect R1C1
+11,14%
JPM Income Opportunity A acc EUR
+11,04%
JPM Income Opportunity D acc EUR
+10,92%
Multi-Axxion InCapital Taurus
+10,79%
Stand: 31.08.2009

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