Monatsarchiv für Oktober 2009

Der Johannes Führ-UI-Aktien-Global – WKN 978190 – ISIN DE0009781906 im Blick – gute Fonds mal vorgestellt

Donnerstag, den 22. Oktober 2009
Heute stellen wir Ihnen den Johannes Führ-UI-Aktien-Global mit der WKN 978190 – ISIN DE0009781906 vor. Der Johannes Führ-UI-Aktien-Global wurde am 01.10.1997 von der Universal-Investment-Gesellschaft mbH aufgelegt. Das Domizil des Fonds befindet sich in Deutschland, der Fonds ist thesaurierend. Letzten Monat hatte der Fonds eine Performance von +3,81%.

Wie sich der Fonds in den nächsten Monaten entwickeln wird wissen wir natürlich nicht. Allerdings wissen wir, wie sich der Fonds in den lezten Monaten entwickelt hat. Die Wertentwicklung betrug: 6 Monate: +33,48%, 1 Jahr +18,63%, 2 Jahre -8,30%, 3 Jahre +1,33% und 5 Jahre +6,61% (Alle Angaben sind pro Jahr, Stand: 30.09.2009).

Das Anlageziel wird von der Gesellschaft wie folgt beschrieben: Das Fondsvermögen wird international in Aktien investiert. Den Anlageschwerpunkt bilden dabei die großen etablierten Aktienmärkte. Darüber hinaus werden aber auch ausgewählte Aktien aus den sogenannten Emerging Markets erworben. Bei der Auswahl konzentriert man sich auf global agierende, ertragreiche Wachstumsunternehmen, insbesondere aus den Hochtechnologiebereichen, wie z.B. Informations- und Energietechnik, Bio-, Kunststoff- und Umwelttechnologie, Raumfahrttechnik.

Weitere Informationen zum Fonds: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Rabatt & Abwicklung, Infos
Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
5,00 %
Verwaltungsgebühr:
1,19 %
Depotbankgebühr:
0,10 %
Total Expense Ratio:
1,96 %
Performance-Fee:
k.A.
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
GFS Aktien Anlage Global
+28,02%
DB Platinum Alpha Collect R1C2
+27,02%
Carmignac Investissement A
+23,63%
DB Platinum Alpha Collect R1C1
+21,81%
J. Führ UI Aktien Global
+18,63%
Stand: 30.09.2009

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Der Fonds Johannes Führ-UI-Aktien-Global mit der ISIN DE0009781906 bzw. WKN 978190 ist bei der der Frankfurter Fondsbank, der ebase, der Fondsdepot Bank, der comdirect und der DAB kaufbar.
Der Johannes Führ-UI-Aktien-Global ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Einer der besten Fonds in der Kategorie Aktienfonds International – Gottlieb Daimler Aktienfonds DWS – WKN 976990 – ISIN DE0009769901

Donnerstag, den 22. Oktober 2009
Der Gottlieb Daimler Aktienfonds DWS konnte sich im letzten Monat gegenüber anderen Investmentfonds in der Kategorie Aktienfonds International behaupten. Der Gottlieb Daimler Aktienfonds DWS hatte folgende Wertentwicklung +4,79% (Stichtag: 30.09.2009). In den letzten 6 Monaten veränderte sich der Kurs des Fonds um +44,66% (Stichtag: 30.09.2009).

Das Management des Fonds wird gestellt von Michael Sieghart. Der am 20.05.1999 aufgelegte Fonds ist thesaurierend und wurde von der DWS aufgelegt. Mit einem Ausgabeaufschlag von 4,00 % und einer Managementgebühr von 0,63 % bewegt sich der Fonds im normalen Bereich.

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.200,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung. Der Fonds Gottlieb Daimler Aktienfonds DWS mit der ISIN DE0009769901 bzw. WKN 976990 ist bei der der ebase, der comdirect und der DAB kaufbar.

Das Anlageziel des Fonds ist wie folgt:
Der Fonds investiert in zukunftsträchtige Unternehmen, v.a. Europas. Es werden Unternehmen ausgewählt, die besonders bei Ihrer Marktstellung, Wachstumspotenzial und langfristigen Unternehmensstrategie hohen Ansprüchen genügen. Weiter wichtig – neben klarer strategischer Ausrichtung – ist eine solide Finanzbasis.

fit4fonds stellt Ihnen auf der Hauptseite www.fit4fonds.de weitere Informationen zur Verfügung. Klicken Sie einfach auf die im Text befindlichen LInks und schauen Sie sich die weiteren Informationen an.

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
GFS Aktien Anlage Global
+28,02%
DB Platinum Alpha Collect R1C2
+27,02%
Carmignac Investissement A
+23,63%
DB Platinum Alpha Collect R1C1
+21,81%
J. Führ UI Aktien Global
+18,63%
Stand: 30.09.2009

Der Gottlieb Daimler Aktienfonds DWS ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Gerne stehen wir Ihnen für Ihre Fragen kostenlos und
unverbindlich unter 0800 – 0953550 zur Verfügung.

Frankfurt-Trust bringt Linien ins Sortiment

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

Die Fondsgesellschaft Frankfurt-Trust ordnet ihre Investmentfonds ab sofort vier Kategorien zu. Interessenten soll das mehr Übersicht verschaffen.

Die Linie "FT Select" kennzeichnet Fonds, mit denen Anleger ihre Portfoliostruktur selbst umsetzen können. Sie sind voll investiert und enthalten einzelne Asset-Klassen. Ganz anders die Kategorie "FT Comfort". Sie enthält Rundum-Sorglos-Produkte, die dem Anleger sämtliche Entscheidungen abnehmen sollen. Das umfasst unter anderem Dach- und Mischfonds.

"FT Exclusiv" enthält alle Produkte, die Frankfurt-Trust für Versicherungen oder andere Vermögensverwalter managt. Und "FT Partner-Fonds" besteht aus Investmentfonds, die nicht Frankfurt-Trust sondern ein externer Vermögensverwalter managt.

In Verbindung stehende Nachrichten:

Boom bei Elektroautos: Die besten Fonds mit alternativem Antrieb

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

Mit vollen Akkus in die Zukunft: Welche Investments von der grünen Evolution in der Automobilindustrie profitieren

Die Zahl elektrisiert: 1,6 Milliarden US-Dollar hat Investmentlegende Warren Buffett mit der Aktie eines einzigen Unternehmens verdient. In den zwölf Monaten nach der Lehman-Pleite Mitte September 2008 legte der chinesische Auto-und Batteriekonzern mit dem bezeichnenden Namen "Build Your Dreams" (Baue deine Träume), kurz BYD, um enorme 648 Prozent zu. Mit keiner anderen Aktie war an den asiatischen Börsen mehr Geld zu verdienen. Buffett hatte mitten in der Krise 10 Prozent an BYD gekauft und damit die Vorfahrt auf einem neuen Zukunftsmarkt: der Elektromobilität.

BYD will bis 2025 rund neun Millionen Elektroautos verkaufen und der PS-Prominenz wie Toyota und General Motors Konkurrenz machen. Bereits 2010 soll das Elektroauto E6 den amerikanischen Markt erobern. Der Turbo im Rennen um das beste Auto von morgen ist indes nicht das Fahrzeug selbst, sondern die Batterie. BYD zählt zu den vier größten Akku-Herstellern der Welt und hat ein Patent auf die Eisen-Batterie. Im Gegensatz zu den üblichen Lithium-Ionen-Akkus wird sie nicht heiß und kann nicht explodieren.

Klimawandel, immer teureres Öl und immer mehr Menschen mit immer mehr Geld in den Entwicklungsländern treiben auch andere Autohersteller ins Rennen um das beste Auto von morgen. "2030 werden wir das Auto ein zweites Mal erfunden haben", sagt etwa Mercedes-Chef Dieter Zetsche. Konkurrent BMW hält dagegen: "Mit unserem Megacity Vehicle werden wir 2015 ein reines Elektrofahrzeug anbieten", so Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer.

""Und bei Toyota "fährt die Zukunft schon seit zwölf Jahren", so Chef-Ingenieur Masato Katsumata. Der größte Autobauer der Welt gilt als Vorreiter in Sachen Hybrid-Technik. Katsumata: "2010 kommt der wiederaufladbare Hybrid, zwei Jahre später bringen wir den rein elektrischen Antrieb für den städtischen Verkehr." Verhaltenes kommt dagegen aus Wolfsburg. "Es ist falsch, wenn heute gewagte Versprechungen suggerieren, dass künftige Technologien schon reif für den Massenmarkt sind. Der Weg zum Elektroauto ist kein Sprint, sondern ein Marathon", so Martin Winterkorn, Vorstandschef von Volkswagen. "2020 werden reine Elektroautos weltweit einen Anteil von 1,5 Prozent haben."

Wer letztlich recht behält, ist offen. Fest steht: Der Wandel kommt. Um die weltweit vereinbarten Klimaziele einzuhalten, müssten 2020 bis zu 10 Prozent der zugelassenen Autos elektrisch und emissionsfrei fahren. Davon profitieren neben Auto- und Batteriekonzernen wie BYD auch Rohstoffproduzenten, die die Zutaten für die Akkus liefern – und im besten Fall auch Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien.

Wer sein Elektromobil derzeit über Nacht an die Steckdose hängt, fährt ein Atom-Auto. Auch der Strom-Mix aus der Dose muss sich ändern: Nur wenn der Strom an Zapfstellen künftig aus erneuerbaren Quellen kommt, wird die Entwicklung der E-Autos tatsächlich zur grünen Evolution in der Autoindustrie.

Mit New-Energy-Fonds stehen Investoren darum in der Pole-Position der Formel E. Zumal einige der Fondsmanager sogar direkt in das Thema Elektromobilität investieren. "Wir setzen sehr stark auf Zukunftstechnologien, im Gegensatz zu einem Großteil unserer Mitbewerber aber nicht hauptsächlich auf Sonne und Wind", sagt Olaf Köster, Manager des VCH New Energy. Sein Schwerpunkt liege im Bereich Energieeffizienz und -speicherung. "Dazu zählt auch das Thema EMobilität", so Köster. Rund 7 Prozent des Fondsvermögens hat er dort investiert. In seinem Portfolio findet sich unter anderem GS Yuasa, der größte Batteriebauer Japans. BYD hat Köster nicht im Portfolio, "weil das Unternehmen den Großteil seiner Umsätze noch mit Mobiltelefonen und traditionellen Automobilen mit Verbrennungsmotor erzielt". Auch die übliche PS-Prominenz findet man nicht, weil "die Firmen, in die ich investiere, mindestens 50 Prozent ihrer Umsätze im Bereich Energieeffizienz oder erneuerbare Energien erwirtschaften müssen."

Die Formel E der New-Energy-Fonds investiert wie Köster im Schnitt rund 7 Prozent ihres Vermögens direkt in die elektrisierenden Firmen. Der Rest des Portfolios profitiert nur indirekt von der grünen Welle in der Autoindustrie.

Wem das nicht reicht, der hat zwei Produkte zur Auswahl, die ausschließlich auf das Thema Elektromobilität setzen: das SBox E-Power Automobil Indexzertifikat (WKN DB3 TXQ) von der Deutschen Bank und seit Juni dieses Jahres den weltweit ersten Elektro-Fonds, den Absolut Future Mobility Fund von Alceda. Beide Investments sind, wie auch die New-Energy-Fonds, recht konzentriert und aufgrund ihres monothematischen Ansatzes nur als Beimischung im Portfolio geeignet.

Der Elektro-Fonds (35 Titel) ist im Vergleich zum Zertifikat (15 Titel) dennoch deutlich breiter gestreut und dadurch etwas risikoärmer. Fondsmanager Thomas Bauer von der Münchener Vermögensverwaltung Absolut Asset Managers kauft Aktien von Firmen aus der ganzen Welt, die sich bereits erfolgreich für den bevorstehenden Elektro-Boom positioniert haben. BYD ist selbstverständlich mit dabei. Batteriefirmen stellen derzeit mit 40 Prozent den Großteil des Portfolios, gefolgt von Autoproduzenten (20 Prozent).

Den Zweiflern am E-Trend hat Bauer einiges entgegenzusetzen: "Die Motorisierungswelle in Indien und China ist mit Verbrennungsmotoren nicht darstellbar; die Umweltprobleme sind einfach zu groß." In Peking gebe es bereits Fahrverbote und in Shanghai nur dann ein Auto, wenn ein Nummernschild in der Lotterie gewonnen wurde. "Und wo soll das Öl für die 1,3 Milliarden Autos herkommen, die bis 2030 auf den Straßen der Welt unterwegs sind?"

Dass nicht genug grüner Strom erzeugt werden kann, um die E-Autos wirklich umweltfreundlich zu machen, lässt Bauer nicht gelten. "Allein der aktuelle Zubau an Solaranlagen eines Jahres würde für eine Million Autos reichen. Dabei sind die bestehenden Anlagen nicht berücksichtigt." Je mehr Elektrofahrzeuge es gebe, desto effizienter könnten die grünen Stromnetze genutzt werden. Bauer: "Das Stromnetz speichert nichts. Überschüssiger Strom aus Wind und Solar kann dann über Nacht in die Batterien geschoben werden."

Eines kann aber auch Bauer nicht von der Hand weisen. "Die Batterie-Entwicklung wird stark durch die Verteidigungsministerien gefördert", so VCH-Manager Köster. Oft beteiligten sich Rüstungsfirmen an den grünen Vorreitern. Als nachhaltiger Investor müsse "man darum aufpassen, dass der Rüstungsanteil nicht zu hoch ist".

Buffetts Traum-Investment BYD liefert dem Militär nichts; stattdessen setzt die Firma voll auf grün und entwickelt Batterien, die komplett recycelbar sind. Eine ungiftige Elektrolytlösung gibt es bereits: BYD-Chef Wang Chuan-Fu nimmt zur Demonstration vor Journalisten gerne mal einen Schluck.

OVB: Kempchen neuer Vorstandschef

Mittwoch, den 14. Oktober 2009

Wilfried Kempchen ist neuer Vorstandschef des Finanzdienstleisters OVB. Der im Juli in den Vorstand aufgerückte Kempchen habe seine neue Funktion am Dienstag übernommen, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Kempchens Vorgänger Michael Frahnert musste den Finanzvertrieb Ende Juli verlassen. Kürzlich waren Vorwürfe laut geworden, er und sein ebenfalls im Unternehmen beschäftigter Sohn hätten an Bilanzen herum manipuliert. Das soll mit dafür verantwortlich sein, dass OVB zuletzt massive Gewinneinbrüche verzeichnet hatte.

Der OVB-Aufsichtsrat verstehe die Bestellung Kempchens als "deutliches Signal für Kontinuität und Stabilität", hieß es in der Mitteilung. Er kommt aus dem eigenen Außendienst und war bisher im Vorstand für das Auslandsgeschäft zuständig.

In Verbindung stehende Nachrichten:

LBBW und European Derivatives Academy bieten Zertifikate-Schulungen an

Montag, den 12. Oktober 2009

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) bietet künftig zusammen mit der European Derivatives Academy (EDA) Weiterbildungsmaßnahmen zum Vertrieb und zur Funktionsweise von Zertifikaten an.

Die EDA ist ein privates Lehrinstitut und Teil der European Derivatives Group (EDG), die vorwiegend Analysen zu strukturierten Produkten anbietet. Zusammen mit der LBBW hat die EDA ein Schulungskonzept erarbeitet, das Theorie und Praxis des Zertifikatevertriebs kombinieren soll.

"Die einzelnen Themengebiete der Seminare lassen sich für interessierte Banken und Sparkassen individuell zusammenstellen", so die LBBW. Dabei werden drei Intensitätsstufen – Einsteiger, Fortgeschrittener und Experte – angeboten.

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S-BayRent DEKA – ISIN DE0008480773 – WKN 848077 – bester Fonds mit Fondsdiscount

Donnerstag, den 8. Oktober 2009
Der S-BayRent DEKA ist in der Kategorie Rentenfonds EUR/EUR hedged eingruppiert. Anlageziel: Das Fondsmanagement investiert in deutsche Renten mit mittleren bis langen Laufzeiten. Bei der Auswahl der Emittenten werden nur bonitätsmäßig einwandfreie Adressen erworben.

Der S-BayRent DEKA kann über fit4fonds gekauft werden. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Schauen Sie in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Konditionen der einzelnen Depotbanken. Der Fonds wurde am 15.10.1989 aufgelegt und ist ausschüttend. Der reguläre Ausgabeaufschlag beträgt 3,63 %, die Managementgebühr 0,70 %.

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
StarCap Winbonds
+28,19%
UniEuroRenta Spezial 2013
+22,79%
BWI-Rent D
+22,11%
Pioneer Euro Strategic Bond I ND
+19,71%
AXA WF EURO 10+LT M Thes.
+19,51%
Stand: 30.09.2009

Der S-BayRent DEKA ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Haben Sie fragen zu kostenlosen Depots, günstigen Fonds, die besten Fonds, 100 % Rabatt, zu Fondsvermittlung, zu Fondsdiscount und weiteren Themen rund um Fonds? Dann rufen Sie uns unter der kostenlosen Servicenummer 0800 – 0953550 an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Asche zu Energie: Krematorium will Strom erzeugen

Mittwoch, den 7. Oktober 2009

Verbrennt eine Leiche, entsteht Energie. Diese will ein Krematorium in Taiwan nun für die hauseigene Klimaanlage nutzen.

Ein Krematorium in Taiwans Hauptstadt Taipeh will die Energie aus Leichenverbrennungen nutzen, um Strom zu erzeugen. Umgerechnet 163.000 Euro soll die neue Anlage kosten, 315 Euro Stromkosten will das Unternehmen dadurch monatlich sparen.

Es braucht den Strom hauptsächlich, um Klimaanlage und Kaffeemaschine in der Ruhezone des Krematoriums zu betreiben.

Die Idee, die letzte Energie von Verstorbenen zu nutzen, ist nicht neu. Schon vor gut einem Jahr berichtete der "Focus", dass in Dänemark 31 Krematorien Fernwärme liefern sollen. Ähnliche Meldungen gab es auch aus Schweden.

Die höchste Einäscherungsquote weltweit hat übrigens Japan. Hier werden 99 von 100 Toten verbrannt. In Deutschland liegt die Quote bei etwa 40 Prozent.

Post vom Finanzamt: Cinerenta-Anlegern drohen Steuernachzahlungen in Millionenhöhe

Mittwoch, den 7. Oktober 2009

Die bayrische Finanzverwaltung macht kurzen Prozess: Die Behörde erkennt bei den fünf Cinerenta-Medienfonds keine Gewinnabsichten an. Alle Steuervorteile der Fonds werden nachträglich aberkannt. Investoren drohen nun Steuernachzahlungen im dreistelligen Millionenbereich

Das Gesamtvolumen der Fonds lag bei 455 Millionen Euro. Rund 8.500 Anleger müssen wohl bis zu 80 Prozent ihrer Einlage an das Finanzamt zahlen. Das entspricht 364 Millionen Euro.

"Anfang dieser Woche hat die Finanzverwaltung aus nicht nachvollziehbaren Gründen uns überraschender Weise mitgeteilt, dass sie nun von einem Fehlen der Gewinnerzielungsabsichten bei allen Cinerenta Fondsgesellschaften ausgeht", heißt es in einen Schreiben der Cine Pictures Management GmbH an die Kommanditisten der insgesamt fünf Fonds.

"Sofern die Finanzverwaltung auf ihrer Position beharrt, muss alsbald mit neuen Steuerbescheiden für die Investitionsjahre der Cinerenta-Fonds gerechnet werden", so die Gesellschaft weiter.

"Die Cinerenta-Fonds sind ein Muster-Beispiel dafür, wie handwerklich schlecht gemachte Anlageprodukte einen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe bei den Anlegern anrichten", sagt Kerstin Kondert. "Es fehlt im grauen Kapitalmarkt an verbindlichen Regel", so die Fondsexpertin aus dem Vorstand des Aktionsbund Aktiver Anlegerschutz (AAA).

Tibet Neusel, Fachanwalt für Steuerrecht rät Anlegern nun, beim Finanzamt die Einzelbekanntgabe der Bescheide zu beantragen und das Einspruchverfahren mit eigenen Beratern durchzufechten. Neusel: "Immerhin hat Eberhard Kayser, der ehemalige Geschäftführer der Fonds, öffentlich zugegeben, dass die Ergebnisprognosen geschönt waren, um die steuerlichen Vorgaben erfüllen zu können".

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Berufsunfähigkeit: "Wir leisten in mehr als zwei Dritteln der Fälle"

Dienstag, den 6. Oktober 2009

Jeder fünfte Arbeitnehmer wird laut Statistik im Laufe seiner Karriere berufsunfähig. Gerade jüngere Semester unterschätzen dabei das Risiko des vorzeitigen Berufs-Aus. DAS INVESTMENT.com sprach mit Olaf Hottinger, Leiter Risikomanagement der Allianz Leben, über die Gründe der Berufsunfähigkeit (BU) bei Jüngeren und worauf es bei einer BU-Police ankommt.

DAS INVESTMENT.com: Warum ist es gerade für junge Menschen wichtig, sich gegen Berufsunfähigkeit (BU) zu schützen?

Olaf Hottinger: Das Risiko, nicht mehr arbeiten zu können, wird insbesondere von jungen Leuten erheblich unterschätzt. Die meisten denken: Was soll mir schon passieren? Fakt ist aber: Jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte muss laut Statistischem Bundesamt aus gesundheitlichen Gründen früher aufhören zu arbeiten. Nach unseren Auswertungen tritt die Berufsunfähigkeit im Schnitt mit 43,4 Jahren ein.

DAS INVESTMENT.com: Weshalb werden Jüngere vor allem berufunfähig?

Hottinger: Unter 40-Jährige können in erster Linie wegen Erkrankungen des Skeletts oder der Muskeln ihren Beruf nicht mehr ausüben. Stark angestiegen sind in den letzten Jahren auch die Fälle, bei denen psychische Störungen zur Berufsunfähigkeit führen. Wir haben außerdem festgestellt, dass bestimmte Lebensumstände einzelne Risikofaktoren verschärfen können. So laufen junge Leute in einem Flächenland stärker Gefahr, einen schweren Verkehrsunfall zu haben als Ältere, die in der Stadt wohnen.

DAS INVESTMENT.com: Was passiert dann?

Hottinger: Die Konsequenzen einer Berufsunfähigkeit sind in vielen Fällen enorme finanzielle Schwierigkeiten: Das Geld reicht weder für den Lebensunterhalt, noch reicht es dafür, sich etwa ein Auto oder eine eigene Wohnung zu kaufen. Vom Vermögensaufbau für das Alter ganz zu schweigen.

DAS INVESTMENT.com: Aber der Staat springt doch ein.

Hottinger: Es gibt zwar eine staatliche Unterstützung bei Berufsunfähigkeit, aber die Jüngeren haben dabei eindeutig das Nachsehen: Die Jahrgänge ab 1961 können sich darauf nicht mehr verlassen. Denn wer zwischen drei und sechs Stunden täglich arbeiten kann, bekommt nur eine schmale staatliche Leistung von derzeit durchschnittlich 750 Euro im Monat. Arbeitnehmer, die täglich noch mehr als sechs Stunden arbeiten können, bekommen gar nichts.


DAS INVESTMENT.com:
Wenn Azubis, Studenten und Berufseinsteiger sich gegen Berufsunfähigkeit absichern wollen, worauf sollten sie beim Abschluss einer Police achten?

Hottinger:
Generell gilt: Je jünger, desto einfacher und günstiger ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Zum einen wegen der altersbezogenen Prämienkalkulation, zum anderen, weil Vorerkrankungen zu Zuschlägen oder Leistungsausschlüssen führen können. Da stehen junge Leute meist gut da, weil sie naturgemäß eine kleinere Krankheitsgeschichte haben als ältere. Vor allem sollte der Anbieter sorgfältig ausgewählt werden.

DAS INVESTMENT.com: Für junge Leute, die sich in der Regel eher selten mit Versicherungen befassen, dürfte das recht knifflich sein.

Hottinger: Da können Rating-Agenturen helfen. Sie stellen Qualitätskriterien auf und messen die Policen dann anhand der Qualität der Leistung. Die Rating-Ergebnisse können deshalb eine wichtige Entscheidungsgrundlage für den einen oder den anderen Anbieter sein.

DAS INVESTMENT.com: Welchen speziellen Kriterien sollte eine Berufsunfähigkeitspolice für junge Leute denn entsprechen?

Hottinger: Drei Punkte sind aus meiner Sicht besonders wichtig: Zunächst sollten Auszubildende und Studenten darauf achten, dass sie tatsächlich gegen Berufsunfähigkeit versichert sind. Zuweilen wird nämlich nur Erwerbsunfähigkeitsschutz angeboten.

DAS INVESTMENT.com: Bei dem nur es nur eine Rente gibt, wenn jemand beispielsweise wegen einer Krankheit gar keinen Beruf mehr ausüben kann, während bei Berufsunfähigkeit nur der erlernte Beruf zählt.

Hottinger: Richtig. Darüber hinaus sind Optionen zur Erhöhung der BU-Rente sinnvoll, so dass der Vertrag später ohne erneute Risikoprüfung aufgestockt werden kann. Außerdem ist ein BU-Schutz ohne die sogenannte abstrakte Verweisbarkeit zu empfehlen. Die Versicherungsleistung kann dann nicht mit der Begründung abgelehnt werden, dass der Versicherte theoretisch auch einen anderen Beruf ausüben könne.

DAS INVESTMENT.com: Berufsunfähigkeitsversicherern wird oft nachgesagt, dass sie sowieso nicht zahlen, wenn es darauf ankommt.

Hottinger: Die Leistungspraxis ist viel besser als ihr Ruf. Das Analysehaus Morgen & Morgen bescheinigt zum Beispiel der Allianz, dass sie zuletzt bei mehr als zwei Drittel aller Fälle, bei denen Berufsunfähigkeit angemeldet wurde, auch Leistungen gewährt hat.

DAS INVESTMENT.com: Dann bleibt ungefähr ein Drittel übrig.

Hottinger: Leider kann keine BU-Rente gezahlt werden, wenn Vorerkrankungen bei Vertragsabschluss nicht genannt wurden oder wenn die Berufsunfähigkeit nicht zu mindestens 50 Prozent gegeben ist. Generell belegen niedrige Beschwerde- und Prozessquoten, ob Kunden mit den Leistungen ihres Anbieters zufrieden sind. Auch daran können sich Interessenten orientieren, wenn sie einen leistungsstarken Versicherer suchen.

DAS INVESTMENT.com: Oft spielt auch der Preis eine Rolle, viele Berufseinsteiger können sich eine BU-Police einfach nicht leisten.

Hottinger: Nochmals: Wer früh einsteigt, kann den BU-Schutz zu erschwinglichen Kosten bekommen. Ein heute 25-jähriger Bürokaufmann, der sich bis zum 65. Lebensjahr absichern will, zahlt zum Beispiel für eine Allianz Berufsunfähigkeitsrente von 1.000 Euro monatlich 38,50 Euro.

In Verbindung stehende Nachrichten: