Monatsarchiv für Januar 2010

Studie: Bereitschaft zur Altersvorsorge geht zurück

Mittwoch, den 20. Januar 2010

Die stufenweise Anhebung des Rentenalters lehnen die meisten Deutschen ab. Nur die wenigsten können es sich vorstellen, bis zu ihrem 67. Lebensjahr zu arbeiten. Trotzdem geht die Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge zurück.

Dies geht aus dem aktuellen Bericht Quartalsbericht des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hervor. Dabei wurden im Dezember 2009 mehr als 1.000 Erwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

Lediglich 12 Prozent aller befragten Erwerbstätigen halten die stufenweise Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre für notwendig. 62 Prozent der Befragten lehnen dies hingegen ab.

Nur 20 Prozent können sich vorstellen, bis zum 67. Lebensjahr zu arbeiten

"Die unterschiedlichen Altersklassen schätzen dabei sehr realistisch ein, inwieweit sie von der Anhebung betroffen sind", so die Forscher. Nur 20 Prozent können sich vorstellen, bis zum 67. Lebensjahr zu arbeiten, 23 Prozent schließen dies aus gesundheitlichen Gründen aus.

Der von der letzten Bundesregierung proklamierte Ausschluss zukünftiger Rentenkürzungen wird zwar von allen Altersgruppen mit 56 Prozent überwiegend begrüßt. 80 Prozent vermuten aber, dass sich dieser Beschluss zukünftig in geringeren Rentenerhöhungen auswirken wird.

An der Vorsorgebereitschaft der Umfrageteilnehmer ändern diese düsteren Zukunftsprognosen jedoch nichts. Nicht einmal 20 Prozent der Befragten gaben an, in der näheren Zukunft einen Altersvorsorgevertrag abschließen zu wollen. Im 3. Quartal 2009 waren es noch 25 Prozent. Fast die Hälfte der Erwerbstätigen (46 Prozent) sieht keinen finanziellen Spielraum, um in den nächsten zwölf Monaten in die Altersvorsorge zu investieren.

Auswirkungen der Finanzkrise lassen nach

Unterdessen lassen die Auswirkungen der Finanzkrise, die noch in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres deutlich zu spüren waren, zunehmend nach. Fast zwei Drittel (64 Prozent) geben an, dass die Wirtschafts- und Finanzkrise sie weder persönlich betroffen noch ihrer konkreten Altersvorsorge geschadet hat. Im Vorquartal waren es nur 55 Prozent.

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Fonds mit 100 % Rabatt – OP EURO STOXX 50-Werte – WKN 977856 – ISIN DE0009778563

Dienstag, den 19. Januar 2010

Fonds kaufen mit 100 % Rabatt – das ist über einen seriösen Fondsdiscounter kein Problem. Beispielsweise könnte der  OP EURO STOXX 50-Werte – WKN 977856 – ISIN DE0009778563 über fit4fonds vermittlet werden. Ab 25.000 Euro Depotwert erstattet Ihnen sogar fit4fonds die evtl. anfallende Depotgebühr (Stichtag: 30.11. des Jahres). Bei der comdirect bank und der DAB bank fällt von Haus aus keine Depotgebühr an, diese Depots sind immer kostenlos. Bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase trifft die 25.000-Euro-Regel zu.

Der OP EURO STOXX 50-Werte wurde am 30.03.1998 aufgelegt und wird von Heinz Merkens gemanagt. Die Kapitalanlagegesellschaft ist Oppenheim KAG, der Fonds ist thesaurierend.

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Der Fonds hatte im letzten Monat eine Wertentwicklung von +6,08%. Die letzten 6 Monate: +22,39% (Stand: 31.12.2009).

Weitere Informationen zum Fonds gibt es zum Beispiel hier: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Abwicklung & RabattInfos.

Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
Fidecum Contrarian Value Euroland C
+49,18%
Agressor
+48,32%
KBC Eq Euro Cyclicals KAP
+48,10%
VERI-EUROVALEUR
+47,93%
Fidecum Contrarian Value Euroland
+47,46%
Stand: 31.12.2009

Der OP EURO STOXX 50-Werte ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Wohn-Riester auf dem Vormarsch

Montag, den 18. Januar 2010

"Rund jeder zweite Immobilienkäufer erkundigt sich bei uns nach Fördermöglichkeiten für ein Wohn-Riester-Darlehen", sagt Christoph Altemeier, Geschäftsführer des Finanzierungsvermittlers Riesterhyp. Bereits seit Dezember gebe es eine erhöhte Nachfrage nach Riester-geförderten Baudarlehen, so der Chef der Finanzierungsplattform.

Gemäß einer Umfrage, die das Unternehmen im Dezember unter 600 Interessenten durchführte, kennen rund 30 Prozent der Befragten die Fördermöglichkeiten der Eigenheimrente beziehungsweise besitzen einen Riester- oder Wohn-Riester-Vertrag, 21,5 Prozent kennen die Fördermöglichkeiten dagegen nicht.  Rund 36 Prozent gaben an, vielleicht in Zukunft einen solchen Vertrag abzuschließen. Ablehnend zeigten sich 12,8 Prozent der Umfrageteilnehmer: Sie halten die Förderung für zu kompliziert und nicht lohnend.

Altemeier geht davon aus, dass künftig auch verstärkt Riester-Bankdarlehen nachgefragt werden: "Viele Anfragen erreichten uns zuletzt von regionalen Banken und Sparkassen, die über ein Riester-Angebot für ihre Kunden nachdenken und diese am Baufinanzierungsmarkt platzieren möchten." Dies wirke sich auf die Zinskonditionen aus, die bei einem größeren Angebot künftig günstiger ausfallen dürften.

Bislang wurden laut Angaben der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) rund 119.000 Wohn-Riester-Verträge abgeschlossen (Stand 3. Quartal 2009). Bislang profitierten von der 2008 eingeführten Förderung vor allem Bausparkassen.

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ISIN DE0005321053 – WKN 532105 – Monega Euroland – günstiges Depot mit Fondsdiscount

Freitag, den 15. Januar 2010
Kennen Sie den Monega Euroland - ISIN DE0005321053 – WKN 532105? Diesen Fonds können Sie über fit4fonds ganz einfach kaufen. Nutzen Sie am besten ein kostenloses Depot und sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Schauen Sie einfach in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Anlagemöglichkeiten des Fonds. Wir bieten Ihnen die auch für weitere Fonds Fondsvermittlung mit 100 % Rabatt an.

Beispielsweise zahlen Sie bei der Frankfurter Fondsbank nur 0,25% des Depotewertes als Depotgebühr, jedoch mindestens 12 Euro und maximal 40 Euro pro Jahr. Ab 25.000 Euro Depotwert (Stichtag ist der 30.11. des Jahres) erstattet Ihnen fit4fonds diese Gebühr. Demnach können Sie bei der Frankfurter Fondsbank ein kostenloses Depot führen.

Der Fonds hat folgenden Anlagebereich:
Aktienfonds Euroland

Der Fonds hat folgende Kurzbeschreibung:
Der Fonds investiert in die 50 wichtigsten Standardwerte des Euro-Raumes. Das Management orientiert sich bei der Auswahl der Aktien am DOW JONES EURO STOXX 50-Index.

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
Fidecum Contrarian Value Euroland C
+49,18%
Agressor
+48,32%
KBC Eq Euro Cyclicals KAP
+48,10%
VERI-EUROVALEUR
+47,93%
Fidecum Contrarian Value Euroland
+47,46%
Stand: 31.12.2009

Der Monega Euroland ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Weitere Informationen zum Fondsdiscount erhalten Sie unter
der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 0953550.

Pictet mit neuem Wandelanleihen-Fonds

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Pictet Funds, die Fondseinheit der Schweizer Privatbank Pictet & Cie, bringt im Februar einen neuen Wandelanleihen-Fonds auf den Markt. Das Management übernimmt die Vermögensverwaltung Jabre Capital Partners (JABCAP).

Der PF (LUX) – Convertible Bonds (ISIN: LU0366535077) ist der erste Publikumsfonds für Wandelanleihen, der von dem JABCAP-Chef Philippe Jabre verwaltet wird. Der Manager wird sich laut Pictet auf Großunternehmen konzentrieren, die in wichtigen und liquiden Märkten weltweit tätig sind. Dabei sollen rund 40 Prozent des Fondsvermögens in Nordamerika, 40 Prozent in Europa und 20 Prozent in weiteren Ländern investiert werden.

Der Fonds ist bisher neben Deutschland auch in Belgien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, den Niederlanden, Österreich, Portugal, Schweden, der Schweiz, Singapur, Spanien und Großbritannien zum Vertrieb zugelassen.

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Flossbach & von Storch bringen fünf Strategiefonds auf den deutschen Markt

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Fünf Strategiefonds des Investmentmanagers Flossbach & von Storch können ab sofort in Deutschland vertrieben werden.

Die Asset Allocation Fonds FvS Strategie Defensiv, FvS Strategie Ausgewogen, FvS Strategie Wachstum, FvS Strategie Stiftung sowie FvS Strategie Multiple Opportunity haben nun eine deutsche Vertriebszulassung erhalten. Die 2007 in Luxemburg aufgelegten Fonds richten sich an professionelle Investoren und Privatanleger mit unterschiedlicher Risikobereitschaft. Je nach Risikoprofil der Anleger investieren die Fondsmanager in Anlageklassen wie Aktien, Renten, Wandelanleihen oder physisches Gold.

Im vergangenen Jahr haben die Flossbach-&-von-Storch-Fonds eine Performance zwischen 41,5 Prozent (FvS Strategie Multiple Opportunity) und knapp 12 Prozent (FvS Strategie Defensiv) erzielt. Damit lagen alle Fonds zwischen 1 und 18 Prozentpunkten über ihrem jeweiligen Vergleichsindex.

Bisher konnten Anleger die Fonds nur im Rahmen eines Vermögensverwaltungsmandates bei Flossbach & von Storch erwerben.

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Kostenloses Depot für den VERI-EUROVALEUR Fonds – WKN 976327 – ISIN DE0009763276

Donnerstag, den 14. Januar 2010
Bei der DAB bank und der comdirect bank können Sie über fit4fonds ein kostenloses Depot einrichten und verschiedene Fonds kaufen. In diesen Deptos können Sie übrigens auch Aktien, Anleihen, Zeritifikate und weitere Wertpapiere verwahren. Vergleichen Sie alle über fit4fonds vermittelbaren Depotstellen mit einem Depotstellenvergleich. Eröffnen Sie noch heute Ihr Depot und rufen Sie uns bei Fragen unter der kostenlosen Serviceline 0800 – 0953550 an, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Der in der Überschrift genannte Fonds (VERI-EUROVALEUR Fonds) kann beispielsweise über fit4fonds gekauft werden. Der Fonds wurde am 04.01.1999 aufgelegt und ist thesaurierend. Der VERI-EUROVALEUR Fonds ist bei der der Frankfurter Fondsbank, der ebase, der Fondsdepot Bank, der comdirect und der DAB kaufbar. Nicht nur die richtige Bank ist wichtig, sondern auch der richtige Fonds sollte in Ihrem Depots liegen.

Hier ein paar weitere Informationen zum VERI-EUROVALEUR Fonds, die für Sie als Anleger bei der Wahl des richtigen Fonds entscheidend sein könnten:
Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
6,00 %
Verwaltungsgebühr:
1,25 %
Depotbankgebühr:
0,10 %
Total Expense Ratio:
k.A.
Performance-Fee:
k.A.
Ähnliche Investmentfonds im Bereich:
ISIN DE000A0DPM08 – iShares FTSEurofirst 80 (DE)
ISIN DE000A0Q8HL1 – Geneon Invest Euro-Aktien AMI…
ISIN FR0010468983 – Lyxor ETF Leveraged DJ Euro S…
ISIN LU0144547303 – UniGarant: EURO STOXX 50 (200…
ISIN AT0000624259 – ESPA BOND SYSTEM (A)

Der Fonds VERI-EUROVALEUR Fonds ist übrigens als VL-Fonds auf der VL-Seite vl-mit-fonds.de zu finden, weitere Informationen für einen VL-Vertrag finden Sie direkt unter Rabatt & Abwicklung.

Wölbern Invest stellt ein

Mittwoch, den 13. Januar 2010

Das Hamburger Emissionshaus Wölbern Invest hat zwei Führungspositionen neu besetzt. Ab sofort übernimmt Patrick Hemmingson die Leitung der Immobilienakquisition. Im Bereich Fondskonzeption leitet Jan Harich das Konzeptionsteam Immobilien.

Hemmingson folgt auf Mark Ludwig, der das Unternehmen Ende 2009 verlassen hat. Hemmingson war zuletzt vier Jahre lang für die MPC Münchmeyer Petersen Real Estate Consulting als Investmentmanager mit Schwerpunkt Immobilienakquisition Europa tätig. Davor hatte der 52-Jährige unter anderem die Position als Vorstandsmitglied der Adler Real Estate Aktiengesellschaft inne, wo er den Bereich Immobilienentwicklung verantwortete.

Der neue Chef des Immobilien-Konzeptionsteams Harich arbeitet bereits seit 2004 bei der Wölbern Gruppe. Zuletzt war der 38-Jährige für die klassische Fondskonzeption, Produktdiversifizierung und Analysen alternativer Fondsvehikel verantwortlich.

Darüber hinaus plant Wölbern Invest im Frühjahr 2010 die Einstellung weiterer Immobilien-Fachkräfte.

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Zahnzusatzversicherung: Neue Tarife von Continentale und Münchener Verein

Dienstag, den 12. Januar 2010

Der Versicherer Continentale rundet mit dem neuen Zahnzusatztarif CEZP sein Angebot bei den Zahnpolicen ab. Gestern hatte bereits der Münchener Verein in der privaten Krankenversicherung (PKV) bei den Zahnpolicen einen drauf gelegt.

Der CEZP der Continentalen erstattet Leistungen von Zahnärzten bei Zahnersatz und Implantaten, die über das Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hinausgehen. Zusammen mit dem Teil, den die gesetzliche Kasse übernimmt, liegt die Erstattung bei 90 Prozent des Rechnungswerts. Das allerdings nur dann, wenn Kunden für die vergangenen fünf Jahre regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen nachweisen können. Ist das nicht der Fall, gibt’s  80 Prozent von der Continentalen.

Muss beispielsweise ein fehlender Backenzahn durch ein Implantat ersetzt werden, kostet das bei einer Behandlung über GKV-Niveau rund 1.800 Euro. Davon zahlt die Kasse bei fünfjähriger Vorsorge einen Festzuschuss von 60 Prozent der Regelversorgung, also etwa 350 Euro. Als CEZP-Versicherter gibt es inklusive GKV-Leistung 90 Prozent zurück. Statt rund 1.450 Euro zahlt der Continentale-Kunde 180 Euro selbst.

Zusätzlich zu den Leistungen bei Zahnersatz übernimmt der Anbieter die Kosten für Zahnarztarbeit wie Wurzelkanal- und Parodontosebehandlungen. Für die professionelle Zahnreinigung gibt es bis zu 80 Euro im Jahr. Darüber hinaus sind auch moderne, sogenannte dentin-adhäsive Füllungen beim CEZP versichert, bei denen die Füllung nicht mechanisch sondern durch eine chemische Reaktion erfolgt. Für den CEZP zahlt ein 30-jähriger Mann 17,85 Euro im Monat.

Seit gestern ebenfalls neu auf dem Markt ist der Tarif Dental Care Premium des Anbieters Münchener Verein. Mit der neuen Zahnzusatzversicherung sind inklusive der Vorleistungen durch die Krankenkasse bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten für Zahnersatz abgedeckt. Bei Behandlungen auf GKV-Niveau übernimmt der Anbieter die Kosten komplett.  

Diesen Schutz können Versicherte mit der Aufbaustufe Prophylax Plus erweitern. Münchener Verein leistet dann 90 Prozent für Inlays und Prophylaxemaßnahmen sowie für Knirscherschienen, Kunststoff-Füllungen, Wurzel- und Parodontosebehandlungen.

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Rentenexperten: Den Jungen droht Altersarmut

Dienstag, den 12. Januar 2010

Altersvorsorge und Rente sind nicht gerade die Lieblingsthemen der jüngeren Generation. "Zu Unrecht", meinen Rentenexperten. Denn gerade bei den unter 30-Jährigen wird im Alter das Geld besonders knapp.

Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung von sieben renommierten Rentenexperten – Universitätsprofessoren, Journalisten und Buchautoren – durch die Hanse Merkur Versicherungsgruppe.

Vier von fünf der heute unter 30-Jährigen werden ihren Lebensstandard im Alter nicht halten können, meinen die Experten. Bei den 40- bis 50-Jährigen sind das rund 70, bei den über 50-Jährigen immerhin noch 65 Prozent.

"Wenn die Einsicht zu spät kommt, sind die Reserven klein und der Jammer groß", sagt Björn Harald Krieger, Doktorand an der Uni Gießen, der im Bereich Risikomanagement und Versicherungswirtschaft tätig ist. Daher raten er und seine Kollegen, bereits im Alter von 20 plus mit dem Sparen zu beginnen.

Fünf der sieben befragten Experten geben auch konkrete Empfehlungen für Ansparraten in Abhängigkeit vom Alter ab. Den unter 30-Jährigen empfehlen sie, 7,5 Prozent des Bruttogehalts beiseite zu legen. 30- bis 40-Jährige, die heute mit der Vorsorge beginnen, sollen im Schnitt 8,5 Prozent, über 40-Jährige sogar 12 Prozent ihres Gehalts sparen.

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